Blame
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| 2 | tags: |
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| 3 | - Wismarer |
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| 4 | years: 1427 1458 1428 1429 1431 1438 1439 1440 1441 1452 1453 1454 1455 1456 1457 |
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| 6 | Bartholomäus Voet war ein Kaperfahrer, der ab 1427 im Dienst der wendischen Hansestädte im Krieg gegen König Erik VII. von Dänemark stand.[1] Er operierte in rechtlichen Grauzonen, da die Grenze zwischen legitimen Kaperfahrten und Piraterie oft unklar war.[2] Seine Herkunft ist umstritten; er könnte aus Wismar stammen.[3] Voet wurde durch seine Überfälle auf Bergen 1428 und 1429 bekannt.[4] Er starb vermutlich 1458 bei einer Seeschlacht im Ärmelkanal.[5] Trotz seiner Rolle blieb er im Vergleich zu Klaus Störtebeker relativ wenig mystifiziert.[6] |
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| 8 | ## Leben |
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| 10 | Namensvarianten: Bartholomeus, Bartholemäus, Bartholomäus Vot, Bartholomeus Vote, Bartholomäus Vote, Bartholomeus Voet, Bartholomeo Fusz, Bartholomeus Voet, Bartholomeus Vot, Bartolomeus Vote, Bartolomeus Voet, Bartolomeus Fus, Bartholomeum Vot, Bartholomeus Fusz, Bartholomäus Voed, Bartholomäus Voust, Bartholomeus Voeth, Bartholmewes Voet, Bertholomeus Voet, Bartholomei Voet, Bartholomaeus Voet, Mewes Voet, Barthis Voet, Barcz Voet, Barthold Vock, Barthold Voetz, Bartheld Fock. |
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| 12 | Lebensdaten: Bartholomäus Voet war nachweislich in den Jahren 1427 bis 1458 als Kaperfahrer aktiv. Seine ersten dokumentierten Aktivitäten begannen, als er 1427 für die wendischen Hansestädte angeworben wurde, um im Krieg gegen König Erik VII. von Dänemark zu kämpfen.[7] Voet wurde zuletzt 1458 in Zusammenhang mit einer Seeschlacht im Ärmelkanal erwähnt, wo er vermutlich ums Leben kam. Danach taucht er in den Quellen nicht mehr auf, was darauf hindeutet, dass er um 1458 gestorben ist.[8] |
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| 14 | Herkunft: Die Herkunft von Bartholomäus Voet ist umstritten. Der Historiker Friedrich Techen vermutete, dass Voet aus Wismar stammte, da eine Familie Voet seit dem 13. Jahrhundert in den wendischen Städten, darunter Wismar, Lübeck und Stralsund, nachweisbar ist.[9] Angehörige der Familie Voet, wie Heinrich Voet und Marquard Voet, waren in diesen Städten in bedeutenden Ämtern tätig, unter anderem als Ratsherren.[10] Es wird spekuliert, dass Bartholomäus Voet ein Sohn des Ratsherren Nicolaus Voet aus Wismar gewesen sein könnte, doch direkte Belege dafür fehlen.[11] Eine alternative Theorie vermutet, dass Voet möglicherweise mit einem Seeräuber aus Spanien in Verbindung stand, der 1424 verbannt wurde.[12] |
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| 16 | Tätigkeitsgebiet: |
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| 18 | - 1427: Anwerbung durch die wendischen Hansestädte als Kaperfahrer im Krieg gegen König Erik VII. von Dänemark.[13] |
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| 19 | - 1428–1429: Überfälle auf Bergen in Norwegen.[14] |
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| 20 | - 1431: Eintritt in den Dienst des Deutschen Ordens, Kampf gegen Polen und Hussiten.[15] |
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| 21 | - 1438–1441: Teilnahme am Kaperkrieg gegen Holland und Sicherung von hansischen Geleitzügen.[16] |
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| 22 | - 1441: Rekrutierung von Truppen für Lübeck, Einsatz in Hamburg.[17] |
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| 23 | - 1452–1458: Kaperkrieg gegen England, Verteidigung hansischer Flotten.[18] |
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| 24 | - 1458: Vermutliches Todesjahr nach einer Seeschlacht im Ärmelkanal.[19] |
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| 26 | Verwandtschaft: Zur Verwandtschaft von Bartholomäus Voet gibt es Spekulationen, aber keine eindeutigen Belege. Es wird vermutet, dass er möglicherweise ein Sohn des Wismarer Ratsherren Nicolaus Voet gewesen sein könnte, der in Wismar eine bedeutende Rolle spielte und das Bürgerrecht innehatte.[20] Die Voet-Familie war seit dem 13. Jahrhundert in den wendischen Städten aktiv, was darauf hindeutet, dass Bartholomäus aus einem etablierten, einflussreichen Familienhintergrund stammen könnte. Eine direkte familiäre Verbindung zu früheren Familienmitgliedern der Voets in Wismar ist jedoch nicht belegt.[21] |
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| 28 | ## Tätigkeiten |
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| 30 | Aktivitäten als Gewaltakteur: |
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| 32 | - Bartholomäus Voet agierte ab 1427 als Kaperfahrer für die wendischen Hansestädte und war maßgeblich an kriegerischen Auseinandersetzungen auf See beteiligt. Er führte systematische Überfälle auf feindliche Schiffe und Städte durch und war insbesondere bekannt für seine Rolle im Kaperkrieg gegen König Erik VII. von Dänemark. Seine frühesten dokumentierten Aktionen beinhalteten Kaperfahrten entlang der Ost- und Nordseeküsten, bei denen er feindliche Schiffe angriff und deren Waren beschlagnahmte.[22] Während seiner aktiven Zeit suchten auch die Grafen von Holstein, insbesondere während des Kriegs um Schleswig, Kontakt zu Voet. Es gab Verhandlungen, um ihn in ihre Dienste zu ziehen, jedoch kam es nie zu einem offiziellen Dienstverhältnis.[23] |
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| 33 | - Überfälle auf Bergen (1428 und 1429): Sein bedeutendstes gewaltsames Engagement war die Teilnahme an den Überfällen auf die norwegische Stadt Bergen in den Jahren 1428 und 1429. Diese Überfälle waren Teil eines größeren Krieges zwischen den wendischen Städten und der nordischen Union, und Voet wurde in mehreren Chroniken als Anführer dieser Angriffe genannt.[24] Die Überfälle auf Bergen wurden brutal durchgeführt und führten zu erheblichen Verwüstungen, was Voet in der nordischen Chronistik den Ruf eines furchtlosen Gewaltakteurs einbrachte.[25] |
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| 34 | - Kaperfahrten in der Nord- und Ostsee: Neben den Überfällen auf Bergen war Voet ständig in der Nord- und Ostsee als Kaperführer aktiv. Er griff regelmäßig Schiffe an, die Waren zwischen den skandinavischen Ländern und Mitteleuropa transportierten. Seine Kaperfahrten führten oft zu Konflikten mit neutralen Mächten wie Preußen und Brügge, die sich über seine Angriffe auf ihre Handelsschiffe beschwerten.[26] Diese Kaperfahrten waren nicht immer im Einklang mit seinen offiziellen Aufträgen und führten dazu, dass Voet sich oft in rechtlichen Grauzonen bewegte, was seinen Status als Gewaltakteur untermauerte.[27] |
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| 35 | - Zusammenarbeit mit dem Deutschen Orden (ab 1431): Voet trat in den Dienst des Deutschen Ordens, wo er als Gewaltakteur in den Kriegen gegen Polen und die Hussiten eine bedeutende Rolle spielte. Der Hochmeister [[Paul von Rusdorf]] lobte seine kriegerischen Fähigkeiten und nutzte ihn als Anführer in verschiedenen militärischen Operationen. Voet führte seine „Schiffskinder“, eine erfahrene Kapertruppe, in mehreren Schlachten an.[28] Diese Zusammenarbeit unterstrich Voets Status als professioneller Söldner und Gewaltakteur, der sowohl auf dem Land als auch auf See operierte.[29] |
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| 36 | - Kaperei und Eigenmächtigkeit: Obwohl Voet offiziell im Dienst der wendischen Städte und später des Deutschen Ordens stand, agierte er oft auf eigene Faust. Seine Kaperei war teilweise eigenverantwortlich und diente dazu, seine Truppen zu finanzieren und ihre Bezahlung zu ergänzen. Dies führte zu zahlreichen Beschwerden, da er sich nicht immer an die Regeln hielt und neutrale Schiffe plünderte, was ihm den Ruf eines skrupellosen Gewaltakteurs einbrachte.[30] Die wendischen Städte, darunter Lübeck, sahen sich oft gezwungen, über seine Übergriffe zu verhandeln, um diplomatische Spannungen zu entschärfen.[31] |
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| 38 | Status: Voet agierte sowohl als offiziell beauftragter Kaperfahrer im Dienst der wendischen Städte und des Deutschen Ordens als auch eigenständig als Freibeuter.[32] Trotz seines Status als „Soldkämpfer“ verschwamm die Grenze zur Piraterie, da er oft eigenmächtig handelte und Beutezüge durchführte.[33] |
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| 40 | Fahrgemeinschaften: Bartholomäus Voet war Teil eines weitreichenden Netzwerks von Kaperfahrern und Freibeutern, mit denen er häufig zusammen operierte. Diese Fahrgemeinschaften bildeten sich aus den teils losen, teils organisierten Verbindungen von Kaperführern, die gemeinsam Überfälle und kriegerische Operationen durchführten. |
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| 42 | - [[Klaus Klockener]][34]: Einer von Voets engsten Verbündeten war [[Klaus Klockener]]. Die beiden arbeiteten ab 1431 zusammen im Dienst des Deutschen Ordens, wo sie für kriegerische Auseinandersetzungen gegen Polen und Hussiten eingesetzt wurden.[35] [[Klockener]] und Voet wurden oft gemeinsam erwähnt, etwa bei der Verteidigung von Danzig im Jahr 1433, wo sie an den Kampfhandlungen beteiligt waren.[36] [[Klockener]] blieb bis 1458 aktiv und setzte seine Kaperfahrten fort, auch nachdem Voet vermutlich verstorben war.[37] |
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| 43 | - [[Michael Ruten]][38][[:]] Voet war möglicherweise auch mit dem englischen Freibeuter [[Michael Ruten]] verbunden, der in kriegerischen Auseinandersetzungen in der Nordsee aktiv war. [[Ruten]] war bekannt für seine kriegerischen Überfälle und könnte zeitweise mit Voet operiert haben.[39] |
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| 44 | - [[Gerd Bussow]][40] und [[Arnd Bekelin|Arnd Bekelyn]][41]: Beide waren ebenfalls Freibeuter und Kaperführer, die mit Voet zusammen in der Nord- und Ostsee tätig waren. [[Arnd Bekelin|Arnd Bekelyn]] wurde 1433 als möglicher Kandidat für den Dienst des Deutschen Ordens erwähnt, ähnlich wie Voet.[42] [[Bussow]] war Teil des weitreichenden Netzwerks der Kaperfahrer, das Voet unterstützte. |
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| 45 | - [[Johan Stortebeker]][43]: Voet stand möglicherweise in Verbindung mit dem Piraten [[Johan Stortebeker]]. |
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| 46 | - Weitere Kaperführer: Im Zusammenhang mit der Entlohnung durch die wendischen Städte werden zahlreiche weitere Kaperführer und Freibeuter genannt, die möglicherweise mit Voet zusammenarbeiteten: [[Kurt Zwarte]], [[Walther Krogher]], [[Wilhelm Reynerdesson]], [[Hans Osse]], [[Hans Francke]], [[Arnd Bole]], [[Borchard van Stade]], [[Hans Zwartehafer]], [[Daniel Vroudenberg]], [[Henneke Knop]], [[Hermann Grote]], und [[Klaus Kuer]].[44] [[Hinrick van Scouwen]] wird ebenfalls in Quellen zusammen mit Voet erwähnt. Diese Kaperführer operierten gemeinsam oder parallel mit Voet und führten eigenmächtige Kaperfahrten durch. Sie waren Teil der gut organisierten Kaperstrukturen, die in den wendischen Städten verankert waren.[45] |
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| 47 | - Eine Zusammenarbeit zwischen Voet und [[Heyne van Schauwen|Heyne van Schouwen]] ist ebenfalls belegt. Eine Klage, die 1435 vor der Stadt Gent erhoben wurde, zeigt, dass [[Heyne van Schauwen|Heyne van Schouwen]] im März 1428 gemeinsam mit Voet einen Schiffer bei Norwegen überfiel.[46] Die juristische Auseinandersetzung über diesen Überfall zog sich bis 1448 hin.[47] |
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| 48 | - Voet arbeitete häufig mit den „freien Gesellen“ zusammen, die ebenfalls eigenständig Kaperfahrten unternahmen. Dabei kam es gelegentlich zu Konflikten zwischen den Gruppen, insbesondere über die Verteilung der Beute.[48] |
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| 49 | ||||||||
| 50 | Auftraggeber: Bartholomäus Voet diente im Laufe seiner Karriere verschiedenen Auftraggebern, was seine Vielseitigkeit als Kaperführer und Gewaltakteur unterstreicht: |
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| 52 | - Die wendischen Hansestädte (Lübeck, Wismar, Rostock)[49]: Voet wurde 1427 von den wendischen Städten angeworben, um im Krieg gegen König Erik VII. von Dänemark als Kaperfahrer zu agieren. Sie nutzten seine Fähigkeiten, um feindliche Schiffe anzugreifen und deren Handelsrouten zu stören.[50] |
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| 53 | - Die Herzöge von Schleswig (Adolf und Gerhard)[51]: Voet stand auch in Diensten der Herzöge Adolf und Gerhard von Schleswig, die ihn für ihre politischen und militärischen Auseinandersetzungen im Herzogtum anheuerten.[52] |
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| 54 | - Der Deutsche Orden[53]: Ab 1431 trat Voet in den Dienst des Deutschen Ordens, vermutlich unter dem Hochmeister Paul von Rusdorf. Der Orden nutzte Voet und seine „Schiffskinder“ als Söldner im Kampf gegen Polen und die Hussiten.[54] |
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| 55 | - Wismar[55]: Voet war ab 1434 Bürger von Wismar und könnte dort ebenfalls im Dienste der Stadt gestanden haben. Es ist möglich, dass er als Schutz für hansische Handelsrouten fungierte und im Namen Wismars handelte.[56] |
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| 56 | - England[57]: Voet stand möglicherweise auch in Verbindung mit England. Quellen erwähnen seine Kontakte zu englischen Freibeutern, und es gibt Hinweise darauf, dass er zeitweise mit englischen Auftraggebern kooperierte.[58] |
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| 57 | ||||||||
| 58 | Geschädigte: Zu den Geschädigten seiner Kaperfahrten zählten neutrale Kaufleute aus Preußen, Brügge und anderen Regionen. Insbesondere gab es Beschwerden aus Brügge über seine Übergriffe, die sich auf den Handel der Hansestädte negativ auswirkten.[59] Nach dem Krieg forderten auch der Herzog der Bretagne und weitere Mächte Schadenersatz für von Voet angerichtete Verluste.[60] |
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| 59 | ||||||||
| 60 | Angaben zu Schiff und Besatzung: |
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| 62 | - Als Bartholomäus Voet und seine Kumpanen in den Dienst der wendischen Städte traten, berichten die Quellen von einer Besatzung von 300 Mann und einer Flotte, bestehend aus sieben kleinen sowie zwei großen Schiffen.[61] |
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| 63 | - Die Besatzung bestand überwiegend aus erfahrenen Kaperfahrern, darunter seine „Schiffskinder“, eine eingeschworene Truppe, die für ihre Disziplin und kriegerische Tüchtigkeit bekannt war.[62] |
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| 64 | - Neben den eigenen Schiffen, die Voet kommandierte, arbeitete er auch mit anderen Freibeutern wie [[Klaus Klockener]] zusammen, der ebenfalls eine eigene Schiffsflotte führte. Gemeinsam operierten sie in der Nord- und Ostsee und nahmen an groß angelegten Überfällen und Seeschlachten teil.[63] |
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| 65 | ||||||||
| 66 | Sonstige Tätigkeiten: Neben seinen Kaperaktivitäten war Voet auch als Rekrutierungsagent tätig. 1441 führte er angeheuerte Truppen für Lübeck nach Hamburg.[64] Zudem besaß er ab 1434 das Bürgerrecht in Wismar und lebte dort zeitweise als Bürger.[65] |
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| 68 | ## Dokumentation der Recherche |
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| 70 | Ohne Ergebnis gesucht in: In den HR 1,1-6 und ab HR III findet sich keine Erwähnung Voets |
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| 72 | ## Sonstiges |
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| 73 | ||||||||
| 74 | Einen älteren Wikieintrag zu Bartholomäus Voet finden sie hier: [[Bartholomäus Voet]] |
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| 76 | ## Quellen |
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| 77 | ||||||||
| 78 | HR I, 7, 8 HR II, 1 , 2, 3, 7 HUB VI, VII, VIII LUB VII, IX |
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| 79 | ||||||||
| 80 | ## Literatur |
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| 81 | ||||||||
| 82 | Clarus, Nicolai: Bartholomäus Voet und die Freibeuter der Hansezeit: Untersuchungen zum Kaperwesen im Nordeuropa des frühen 15. Jahrhunderts. Hamburg: Universität Hamburg, 2012. |
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| 86 | ## Einzelnachweise |
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| 87 | ||||||||
| 88 | 1. ↑ |
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| 89 | ||||||||
| 90 | Vgl. Clarus, 2012, S. 8. |
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| 91 | ||||||||
| 92 | 2. ↑ |
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| 93 | ||||||||
| 94 | Vgl. Clarus, 2012, S. 9. |
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| 95 | ||||||||
| 96 | 3. ↑ |
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| 97 | ||||||||
| 98 | Vgl. Clarus, 2012, S. 21. |
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| 99 | ||||||||
| 100 | 4. ↑ |
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| 101 | ||||||||
| 102 | Vgl. Clarus, 2012, S. 182. |
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| 103 | ||||||||
| 104 | 5. ↑ |
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| 105 | ||||||||
| 106 | Vgl. Clarus, 2012, S. 250. |
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| 107 | ||||||||
| 108 | 6. ↑ |
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| 109 | ||||||||
| 110 | Vgl. Clarus, 2012, S. 289. |
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| 111 | ||||||||
| 112 | 7. ↑ |
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| 113 | ||||||||
| 114 | Vgl. Clarus, 2012, S. 7. |
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| 115 | ||||||||
| 116 | 8. ↑ |
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| 117 | ||||||||
| 118 | Vgl. Clarus, 2012, S. 22f.; 250 |
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| 119 | ||||||||
| 120 | 9. ↑ |
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| 121 | ||||||||
| 122 | Vgl. Clarus, 2012, S. 21. |
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| 123 | ||||||||
| 124 | 10. ↑ |
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| 125 | ||||||||
| 126 | Vgl. Clarus, 2012, S. 41ff. |
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| 127 | ||||||||
| 128 | 11. ↑ |
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| 129 | ||||||||
| 130 | Vgl. Clarus, 2012, S. 49. |
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| 131 | ||||||||
| 132 | 12. ↑ |
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| 133 | ||||||||
| 134 | Vgl. Clarus, 2012, S. 27ff. |
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| 135 | ||||||||
| 136 | 13. ↑ |
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| 137 | ||||||||
| 138 | Vgl. Clarus, 2012, S. 7. |
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| 139 | ||||||||
| 140 | 14. ↑ |
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| 141 | ||||||||
| 142 | Vgl. Clarus, 2012, S. 182; 200 |
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| 143 | ||||||||
| 144 | 15. ↑ |
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| 145 | ||||||||
| 146 | Vgl. Clarus, 2012, S. 239. |
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| 147 | ||||||||
| 148 | 16. ↑ |
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| 149 | ||||||||
| 150 | Vgl. Clarus, 2012, S. 243ff. |
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| 151 | ||||||||
| 152 | 17. ↑ |
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| 153 | ||||||||
| 154 | Vgl. Clarus, 2012, S. 245. |
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| 155 | ||||||||
| 156 | 18. ↑ |
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| 157 | ||||||||
| 158 | Vgl. Clarus, 2012, S. 247ff. |
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| 159 | ||||||||
| 160 | 19. ↑ |
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| 161 | ||||||||
| 162 | Vgl. Clarus, 2012, S. 250. |
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| 163 | ||||||||
| 164 | 20. ↑ |
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| 165 | ||||||||
| 166 | Vgl. Clarus, 2012, S. 49. |
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| 167 | ||||||||
| 168 | 21. ↑ |
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| 169 | ||||||||
| 170 | Vgl. Clarus, 2012, S. 49 |
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| 171 | ||||||||
| 172 | 22. ↑ |
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| 173 | ||||||||
| 174 | Vgl. Clarus, 2012, S. 7. |
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| 175 | ||||||||
| 176 | 23. ↑ |
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| 177 | ||||||||
| 178 | Vgl. Clarus, 2012, S. 229. |
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| 179 | ||||||||
| 180 | 24. ↑ |
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| 181 | ||||||||
| 182 | Vgl. Clarus, 2012, S. 182. |
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| 183 | ||||||||
| 184 | 25. ↑ |
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| 185 | ||||||||
| 186 | Vgl. Clarus, 2012, S. 200. |
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| 187 | ||||||||
| 188 | 26. ↑ |
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| 189 | ||||||||
| 190 | Vgl. Clarus, 2012, S. 228. |
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| 191 | ||||||||
| 192 | 27. ↑ |
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| 193 | ||||||||
| 194 | Vgl. Clarus, 2012, S. 9. |
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| 195 | ||||||||
| 196 | 28. ↑ |
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| 197 | ||||||||
| 198 | Vgl. Clarus, 2012, S. 239. |
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| 199 | ||||||||
| 200 | 29. ↑ |
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| 201 | ||||||||
| 202 | Vgl. Clarus, 2012, S. 241. |
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| 203 | ||||||||
| 204 | 30. ↑ |
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| 205 | ||||||||
| 206 | Vgl. Clarus, 2012, S. 228. |
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| 207 | ||||||||
| 208 | 31. ↑ |
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| 209 | ||||||||
| 210 | Vgl. Clarus, 2012, S. 229. |
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| 211 | ||||||||
| 212 | 32. ↑ |
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| 213 | ||||||||
| 214 | Vgl. Clarus, 2012, S. 239. |
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| 215 | ||||||||
| 216 | 33. ↑ |
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| 217 | ||||||||
| 218 | Vgl. Clarus, 2012, S. 228f. |
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| 219 | ||||||||
| 220 | 34. ↑ |
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| 221 | ||||||||
| 222 | LUB VII Nr. 3, 89, 90;HR I, 8 Nr. 335, 336, 544, 5445, 758, 759, 760, 762, 763, 764; HR II, 1 Nr. 13, 40, 134, 149, 153, 154, 543; HUB VII NR. 726. |
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| 223 | ||||||||
| 224 | 35. ↑ |
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| 225 | ||||||||
| 226 | Vgl. Clarus, 2012, S. 239ff. |
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| 227 | ||||||||
| 228 | 36. ↑ |
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| 229 | ||||||||
| 230 | Vgl. Clarus, 2012, S. 242. |
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| 231 | ||||||||
| 232 | 37. ↑ |
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| 233 | ||||||||
| 234 | Vgl. Clarus, 2012, S. 164. |
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| 235 | ||||||||
| 236 | 38. ↑ |
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| 237 | ||||||||
| 238 | HR I, 8 Nr. 335, 336; LUB VII Nr. 89, 90. |
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| 239 | ||||||||
| 240 | 39. ↑ |
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| 241 | ||||||||
| 242 | Vgl. Clarus, 2012, S. 159. |
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| 243 | ||||||||
| 244 | 40. ↑ |
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| 245 | ||||||||
| 246 | HR I, 8 Nr. 758. |
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| 247 | ||||||||
| 248 | 41. ↑ |
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| 249 | ||||||||
| 250 | HR I, 8 Nr. 758. |
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| 251 | ||||||||
| 252 | 42. ↑ |
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| 253 | ||||||||
| 254 | Vgl. Clarus, 2012, S. 254. |
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| 255 | ||||||||
| 256 | 43. ↑ |
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| 257 | ||||||||
| 258 | HR I, 8 Nr. 758. |
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| 259 | ||||||||
| 260 | 44. ↑ |
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| 261 | ||||||||
| 262 | HR II,1 Nr. 133, 134. |
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| 263 | ||||||||
| 264 | 45. ↑ |
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| 265 | ||||||||
| 266 | Vgl. Clarus, 2012, S. 29f. |
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| 267 | ||||||||
| 268 | 46. ↑ |
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| 269 | ||||||||
| 270 | HUB 7,1 Nr. 84. |
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| 271 | ||||||||
| 272 | 47. ↑ |
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| 273 | ||||||||
| 274 | HR II,3 Nr. 345 § 15; HR II. 7 Nr 505 § 17, S. 814. |
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| 275 | ||||||||
| 276 | 48. ↑ |
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| 277 | ||||||||
| 278 | Vgl. Clarus, 2012, S. 231. |
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| 279 | ||||||||
| 280 | 49. ↑ |
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| 281 | ||||||||
| 282 | HR I,8 Nr. 336 und passim; LUB VII Nr. 90 und HUB VI Nr. 694. |
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| 283 | ||||||||
| 284 | 50. ↑ |
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| 285 | ||||||||
| 286 | Vgl. Clarus, 2012, S. 7; 33. |
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| 287 | ||||||||
| 288 | 51. ↑ |
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| 289 | ||||||||
| 290 | HR I,8 Nr. 306; LUB VII Nr. 71. |
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| 291 | ||||||||
| 292 | 52. ↑ |
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| 293 | ||||||||
| 294 | Vgl. Clarus, 2012, S. 32. |
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| 295 | ||||||||
| 296 | 53. ↑ |
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| 297 | ||||||||
| 298 | HR II,1 Nr. 70. |
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| 299 | ||||||||
| 300 | 54. ↑ |
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| 301 | ||||||||
| 302 | Vgl. Clarus, 2012, S. 34; 239. |
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| 303 | ||||||||
| 304 | 55. ↑ |
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| 305 | ||||||||
| 306 | HUB VII Nr. 21. |
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| 307 | ||||||||
| 308 | 56. ↑ |
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| 309 | ||||||||
| 310 | Vgl. Clarus, 2012, S. 35; 230. |
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| 311 | ||||||||
| 312 | 57. ↑ |
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| 313 | ||||||||
| 314 | HR I,7 Nr. 719; HR I,8 Nr. 129,130,335,336; LUB VII Nr. 2, 3, 89. |
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| 315 | ||||||||
| 316 | 58. ↑ |
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| 317 | ||||||||
| 318 | Vgl. Clarus, 2012, S. 31. |
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| 319 | ||||||||
| 320 | 59. ↑ |
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| 321 | ||||||||
| 322 | Vgl. Clarus, 2012, S. 228. |
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| 323 | ||||||||
| 324 | 60. ↑ |
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| 325 | ||||||||
| 326 | Vgl. Clarus, 2012, S. 230. |
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| 327 | ||||||||
| 328 | 61. ↑ |
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| 329 | ||||||||
| 330 | LUB VII Nr. 90; HR I,8 Nr. 336. |
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| 331 | ||||||||
| 332 | 62. ↑ |
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| 333 | ||||||||
| 334 | Vgl. Clarus, 2012, S. 239. |
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| 335 | ||||||||
| 336 | 63. ↑ |
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| 337 | ||||||||
| 338 | Vgl. Clarus, 2012, S. 239. |
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| 339 | ||||||||
| 340 | 64. ↑ |
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| 341 | ||||||||
| 342 | Vgl. Clarus, 2012, S. 245. |
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| 343 | ||||||||
| 344 | 65. ↑ |
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| 345 | ||||||||
| 346 | Vgl. Clarus, 2012, S. 230. |
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| 347 | ||||||||
| 348 | ||||||||
| 349 | --- |
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