Clais de Backer wird 1387 vorgeworfen vor der flandrischen Küste widerrechtlich Geld und Ware genommen zu haben.
Leben
Namensvarianten: Klaus, Clais de Backer van sinte Walrix
Lebensdaten: um 1387
Herkunft: Saint-Valery-sur-Somme[1][2] (Frankreich)
Tätigkeitsgebiet: vermutlich im Zwin bzw. vor der flandrischen Küste
Verwandtschaft:
Tätigkeiten
Aktivitäten als Fehdehelfer: In den Klageartikeln der deutschen Kaufleute gegen die Normannen bei den Verhandlungen zu Dordrecht und Antwerpen 1387 wird Clais de Backer vorgeworfen im Frieden 1310 "zware Gulden" in einer kleinen Biertonne und an anderen Waren und Zehrgeld 340 "alde scilde" genommen.[3]
Status:
Fahrgemeinschaften:
Auftraggeber:
Angaben zu Schiff und Besatzung:
Sonstige Tätigkeiten:
Sonstiges
Quellen
Hanserecesse Abteilung I., Band 3, S. 345 (Nr. 341, §9).
Keine Einträge in:
Handelingen van de Leden en van de Staten van Vlaanderen (1384-1405), W. Prevenier (Hg.), Brüssel: 1959.
Hanserecesse Abteilung I., Band 1.
Hanserecesse Abteilung I., Band 2.
Hanserecesse Abteilung I., Band 4.
Hanserecesse Abteilung I., Band 5.
Hanserecesse Abteilung I., Band 8.
Hansisches Urkundenbuch Band 4.
Hansisches Urkundenbuch Band 5.
Paravicini, Werner (Hrsg.), Hansekaufleute in Brügge. Teil 2: Assmussen, Georg: Die Lübecker Flandernfahrer in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts (1358-1408), Frankfurt: 1999.
Paravicini, Werner und Wernicke, Horst (Hrsg.), Hansekaufleute in Brügge. Teil 3: Prosopographischer Katalog zu den Brügger Steuerlisten (1360-1390), Frankfurt: 1999.
Literatur
Einzelnachweise
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HR Abt. 1 Bd. 3 Nr. 341 § 9.
↑
HUB 5 S.627.
↑
HR Abt. 1 Bd. 3 Nr. 341 § 9.
