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In diesem Artikel wird Henneke Nikolausen Limbek zu Tøring und (ab 1394) Gram[1] behandelt. Er war ein dänischer Knappe, der Hauptmann auf Riberhus in Südjutland und vermutlich auch Reichsratsmitglied wurde. Er führte mehrere Fehden und wurde oft für Güterwegnahme angeklagt. Wahrscheinlich war er um 1380 mit den Holsteinischen Grafen verbündet und später mit der Königin von Dänemark.
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In der adligen Familie Limbek gab es offensichtlich mehrere Männer, die Henneke, Johan oder Johannes Hießen in den 14. und 15. Jahrhunderten. Siehe das Punkt "Sonstiges" für eine Erklärung der Familienverhältnisse.
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## Leben
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Namensvarianten: Hanneke Lem(b)eke[2], Henneken Lembeken[3], Henniken Lenbeken[4], Henneken Lenbeke[5], Henneke van der Lembeke[6], Hince Lemego?[7], Hanke van Leymbeken[8], Iohan Lembeke.
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Lebensdaten: Laut des Jahrbuchs der dänischen Adels hat Henneke Limbek 1358 mit den Kielern und den Holsteinischen Grafen eine Fehde geführt. 1368 bekamen er, sein Vater und sein Bruder Riberhus in Pfand. 1378-82 befehdete er die Hansestädten. Hatte 1399 Varde Schloss in Südjutland in Pfand. Am 4. August 1404 starb er im Krieg gegen Dithmarschen[9].
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Herkunft: Südjutland, Holstein?.
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Tätigkeitsgebiet: Nord- und Ostsee.
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Verwandtschaft: Vater: [[Nikolaus Limbek]], ehemaliger dänischer Drost. Brüder: [[Timme Limbek]] und [[Ulf Limbek]]. Henneke Limbeks Großonkel hieß auch Henneke/Johannes Limbek (er starb in den 1350'erm[10].
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## Tätigkeiten
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Aktivitäten als Fehdehelfer:
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Auf dem Hansetag in Stralsund 1378 klagte Everd Bose aus Campen darüber, das Henneke Limbek eine Kogge von einem Bürger aus Campen genommen hatte. Es wurde vereinbart, das Henneke Limbek zum nächsten Hansetag eingeladen werden sollte, so dass er selbst auf die Anklagen antworten konnte. Käme er nicht, sollte er dafür leiden[11]. In einer Quelle aus dem Jahr 1380 wünschten Lübeck und Hamburg, dass man noch einmal Henneke Limbek einen Brief schicken sollte[12]. Es drehte sich vermutlich um dieselbe Sache. Sie wurde nämlich erst am 24. Juni 1382 in Lübeck geendet. Hier schließen Henneke Limbek und Campen einen Frieden, der ein Jahr dauern sollte[13].
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1380 Quittierten [[Henrik Wacholt]], [[Johan von Münster]], [[Johan von Kiel]] und [[Ludvig von Rode]] dafür, dass sie 50 Mark von Henneke Limbek bekommen hatten. Er hatte Güter mit einem Wert von 100 Mark von ihnen weggenommen[14].
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Henneke Limbek nahm 1387 Güter ("Wasses, Kupfer und Eisen) von Peter Gerdesson (aus Thorn) auf der Insel Sylt. Der Wert der Güter war 2.808,5 preußischen Mark. 1387 berichtete Peter Gerdesson an die preußischen Ratssendbote, dass er vergeblich mit Henneke Lembeke verhandelt hatte. Henneke Limbek wollte nämlich für jedes Schiffspfund 23 Mark Bergungslohn haben[15]. 1393 klagten die preußische Städte dann gemeinsam an Königin [[Margarethe von Dänemark|Margarethe]] über Henneke Limbek wegen diese Güter[16]. Am 18. Januar 1394 in Thorn sprachen sie wieder darüber. Hier hieß es außerdem, dass er dasselbe zu den Lübeckern getan hatte(?)[17]. In dieser Quelle wurden die Güter, die an Bord Peter Gerdessons Schiff waren, aufgelistet[18]. Im September 1394 versprach dann Königin [[Margarethe von Dänemark|Margarethe]], dass sie Henneke Limbek zu den Verhandlungen einladen wollte, so dass er selbst auf die Klagen antworten konnte[19]. Wie die Sache endete wissen wir aber nicht.
26
27
In den Jahren 1389-1393 wurde Henneke Limbek dreimal in Quellen erwähnt, die bei dem Hochmeister des Deutschen Ordens geschrieben sind. Im September 1389 schrieb der Hochmeister erst einen Brief an Henneke Limbek selbst. Henneke hatte über [[Heine Dopp]] geklagt, aber der Schäffer des Deutschen Ordens war nicht einig in der Klage. Henneke Limbek wurde deshalb zu Verhandlungen mit den preußischen Städten eingeladen und wurde sicheres Geleit angeboten[20]. Danach beschrieb der Hochmeister diese Korrespondenz für den Herzog Schleswigs und den Graf Holsteins[21], bevor er endlich an Königin [[Margarethe von Dänemark|Margarethe]] schrieb, um sie um Hilfe Hilfe in der Sache gegen Henneke Limbek zu beten[22]. Am 21. Januar 1393 schrieb der Hochmeister dann an Königin [[Margarethe von Dänemark|Margarethe]], dass er gern auf ihrer Seite in Freundschaft stehen wollte, aber seine Städte klagten ständig über Schaden, die sie in Dänemark erlitten hatten[23]. Die zwei dänische Täter, die hier genannt wurden, war [[Henning Putbusk]] (der 1387/88 gestorben war) und Henneke Limbek. Bei Henneke Limbek handelte es vielleicht um die Sache mit Peter Gerdesson auf Sylt. Auf jeden Fall schrieb der Hochmeister, dass es sich um "Schiffbrochigen gute, das in ewirn landen geborget wart"[24]. Die sache ging 1397-1398 weiter: 1397 schrieb Henneke Limbek an Lübeck und fragte, ob er damit rechnen sollte, dass die preußische Städte ihn Ersatz für genommenen Güter geben wurden[25]. Auf dem preußischen Tag in Marienburg im März wurde auch darüber gesprochen. Hier hieß es, dass Henneke Limbek den Hochmeister ("das her den von Prussen") anklagte[26]. Im Januar 1398 folgte dann das Antwort und damit auch eine Gegenklage: Henneke Limbek hatte unrechtmässig Strandgut beschlagnahmt[27].
28
29
1394 listete Bremen die in Dänemark erlittenen Verluste auf. Hierunter steht, dass Henneke Limbek von [[Rulf Border]] und [[Henneke Scutten]] für 120 Mark Heringe, Butter und Leder genommen hat. Zudem nahm er zwei "paghen" und ein "horzen" (Übersetzung?) von Henneke Scutten [28].
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1396 berichtete Lübeck, dass der Seeräuber [[Knebrech]] genommene Güter nach Eckernförde und ins Gebiet Henneke Limbeks gebracht hatte[29]. Henneke Limbek tretet also vielleicht hier als Auftraggeber auf.
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1405, nach dem Tod Henneke Limbeks, verhandelten die preußischen Städte in Marienburg. Hier wurde es vereinbart, dass alle Leute, die von Henneke Limbek beschadigt worden waren, eine schriftliche Beschreibung der Schaden mitbringen sollten[30]. Diese "Klagen" wollten sie wohl nach Dänemark schicken.
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1376, 1380, 1389 und 1391 wurde **ein Holsteinischer Knappe namens Henneke van dem Lembeke** genannt[31]. Er stand auf Albrecht von Mecklenburgs Seite im Konflikt mit Königin [[Margarethe von Dänemark|Margarethe]].
36
37
- Es konnte sein, dass er der Sohn Lyder Limbeks war, d.h. Johannes Limbek zu Trøjborg (Siehe unten).
38
- Die Herausgeber des Diplomatarium Danicum meinten aber, dass diese Person Henneke Limbek zu Tørring und Gram war[32]. Das konnte auch stimmen, als er sein Leben lang Knappe verblieb und Besitzungen in Südjutland und wahrscheinlich auch in Schleswig und Holstein hatte. Das heißt aber auch, dass er die Seite in dem Konflikt zwischen Dänemark und Mecklenburg wechselte. Später stand er nämlich auf der dänische Seite und alle Anklagen gegen ihn wurden an Königin [[Margarethe von Dänemark|Margarethe]] geschickt.
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Status: Adliger, Knappe, Hauptmann.
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Fahrgemeinschaften: [[Knebrech]], [[Henning von Putbus]]?.
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Auftraggeber: [[Margarethe von Dänemark|Königin Margarethe von Dänemark]]?
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Geschädigte: [[Henneke Scutten]], [[Rulf Border]]
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48
Angaben zu Schiff und Besatzung:
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Sonstige Tätigkeiten:
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52
1368 verkaufte der Ritter Nikolaus Limbek und seine Söhne Henneke und Ulf den Recht Zoll in Ribe zu erheben an den Bürger Henrik Andersen[33].
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54
1378 hatte Henneke Limbek ein Konflikt mit dem Kanoniker zu Ribe, Troels Nielsen[34].
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56
1386 wurde Henneke Limbek in Verbindung mit ungesetzlichem Besitz eines Hofs in Südjutland gebracht[35].
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58
1388 schenkte Henneke Limbek das Kloster Lögumkloster in Südjutland Geschenke[36].
59
60
3. oder 7. Februar 1388 schrieb Henneke Limbek an Bremen. Die Dänen und der Graf von Holstein waren einig geworden: Ribe sollte der einzige Stapelstadt in der Umgebung sein. Deshalb konnten und sollten die Kaufleute nach Ribe kommen. Wenn sie anderswo handelten, konnte er keine Verantwortung für eventuelle Schädigungen nehmen[37].
61
62
1388 stiftete er in Ribe Kathedral eine Altarstiftung für sich selbst, seine Frau, seine Eltern und sein Großonkel Johannes Limbek, der schon 1354 dem Domkapitel ein Geschenk gegeben hatte.[38].
63
64
In den folgenden Quellen taucht Henneke Limbek auch auf, aber nur als Unterzeichner, Zeuge, Verkäufer oder Käufer von Land/Höfe/Burgen, o.Ä.:
65
66
- **DD 3.9.**, Nr. 435 (1375) & **4.1.**, Nr. 9 (1376) & **4.2.**, Nr. 24 (1380) & Nr. 64 (1380) & Nr. 75 (1380) & Nr. 187 (1381) & Nr. 213 (1382) & Nr. 294 (1382) & Nr. 407 (1383) & Nr. 621 (1385: Dieselbe Quelle als MUB Bd. 20, Nr. 11726) & **4.3.**, Nr. 245 (1387) & Nr. 263 (1387) & **4.4.** Nr. 134 (1389) & Nr. 143 (1389) & Nr. 412 (1391) & Nr. 565 (1392) & Nr. 569 (1392) & **4.5.**, Nr. 52 (1393) & Nr. 130 (1394: HL kauft Gram Harden) & Nr. 328 (1395) & Nr. 328 (1395) & **4.6.**, Nr. 23 (1396) & Nr. 287 (1397) & Nr. 385-387 (1397) & Nr. 661 (1398) & Nr. 668 (1398) & **4.7.**, Nr. 41-42 (1399) & Nr. 123 (1399) & Nr. 289 (1400) & Nr. 324-325 (1400).
67
- **MUB Bd. 20**, Nr. 11726 (1385) & **Bd. 23**, Nr. 13190 A,B,C (1397).
68
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## Sonstiges
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71
In Henneke Limbeks Familie gaben es auch andere, die Henneke oder Johan Limbek hießen.
72
73
- Johan/Johannes Limbek war Henneke Limbek zu Tørring und Grams Großonkel (er starb in den 1350'erm[39]. Wenn "Henneke/Johan Limbek in den Quellensammlungen vor dem Jahr 1354 genannt wird, dann dreht es sich mit großen Sicherheit um ihn. Z.B. taucht er in Diplomatarium Danicum 3.1.-3.4. und in dem Liv-, Est- und Kurländischen Urkundenbuch Bd. 2 auf.
74
- 1373 waren zwei Männer namens Lyder Limbek und Henneke Limbek in einem Konflikt zwischen König Waldemar von Dänemark und den Grafen von Holstein eingemischt[40]. Es handelt vielleicht von Henneke Limbek zu Tørring und Gram, aber es konnte auch von Lyder Limbeks Sohn Johannes Limbek zu Trøjborg handeln[41].
75
- Johan Lydersson Limbek wird auch in den folgenden Quellen erwähnt: DD 4.1., Nr. 9 & Nr. 495 & Nr. 524.
76
- Henneke Timmesen Limbek war der Neffe Henneke Limbeks zu Tørring und Gram. Er starb laut des Jahbuchs der dänischen Adels nach dem Jahr 1412[42].
77
78
1403 Schrieb Henneke Limbeks Sohn Klaus an den Holländischen Graf, dass er nicht sein Freund sein kann, weil sein Vater ein Feind der Preußen ist. Später wurde Klaus Limbek auch ein Feind der Holländer (und Engländer) und führt mit ihnen eine Fehde auf dem Meer[43].
79
80
1410 wurde ein Mann namens Johans Lindenbeke vermutlich für Güterwegnahme angeklagt[44]. Es ist mit großen Wahrscheinlichkeit nicht Henneke Limbek, der 1404 starb.
81
82
In den Revalern Zollbüchern und -Quittungen taucht ein Mann namens Hince Lemego/Lemeghouw zweimal auf: In den Jahren 1373 und 1383[45]. Es konnte Henneke Limbek sein.
83
84
## Quellen
85
86
Die folgenden Quellensammlungen wurden durchgesucht ohne weiteres zu finden:
87
88
- HR 1.1.-2.3.
89
- DD 3.1-4.7.
90
- MUB Bd. 14-25.
91
- HUB Bd. 3-7.
92
- Liv-, Est- und Kurländisches Urkundenbuch 1.2.-1.9.
93
- Sattler, Karl: Handelsrechnungen des Deutschen Ordens (1887).
94
- Preußisches Urkundenbuch Bd. 5-6.
95
- Jenks, Stuart: Das Danziger Pfundzollbuch von 1409 und 1411 (2012).
96
- Stieda, Wilhelm: Realer Zollbücher und -Quittungen des 14. Jahrhunderts (1887).
97
98
## Literatur
99
100
---
101
102
Clarus: Bartolomäus Voet, 2012, S. 106.
103
104
Baur: Freunde und Feinde, 2018, S. 91.
105
106
## Einzelnachweise
107
108
1.
109
110
DAA 1902:272
111
112
2.
113
114
HR 1.4., Nr. 154 § 6
115
116
3.
117
118
HR 1.4. 337
119
120
4.
121
122
HR 1.2., Nr. 156 § 15
123
124
5.
125
126
HR 1.2., Nr. 156 § 15
127
128
6.
129
130
MUB Bd. 23, Nr. 12926
131
132
7.
133
134
Revaler Zollbücher und -Quittungen, Jahr 1373
135
136
8.
137
138
HR 1.4., Nr. 185 § 2
139
140
9.
141
142
DAA 1902:272
143
144
10.
145
146
DAA 1902:263: 6. Januar 1350 / DD 4.3., Nr.368: 30. Dezember 1354
147
148
11.
149
150
HR 1.2., Nr. 156 § 15 & DD 4.1., Nr. 402 § 15
151
152
12.
153
154
HR 1.2., Nr. 220 § 6
155
156
13.
157
158
HR 1.2., Nr. 248 § 6 & DD 4.2., Nr. 248 § 6
159
160
14.
161
162
DD 4.2., Nr. 25
163
164
15.
165
166
HR 1.3., Nr. 211 & DD 4.3., Nr. 373
167
168
16.
169
170
HR 1.4., Nr. 154 § 6
171
172
17.
173
174
HR 1.4., Nr. 185 § 2
175
176
18.
177
178
HR 1.4., Nr. 185 § 5
179
180
19.
181
182
HR 1.4., Nr. 236 IV § 3
183
184
20.
185
186
HR 1.3., Nr. 440 & DD 4.4., Nr. 76
187
188
21.
189
190
DD 4.4., Nr. 77-78
191
192
22.
193
194
HR 1.3., Nr. 442 & DD 4.4., Nr. 86
195
196
23.
197
198
HR 1.3., Nr. 411 & MUB Bd. 22, Nr. 12842, s. 217 & DD 4.5., Nr. 3
199
200
24.
201
202
HR 1.3., Nr. 411
203
204
25.
205
206
DD 4.6., Nr. 270-271
207
208
26.
209
210
DD 4.6., Nr. 292
211
212
27.
213
214
DD 4.6., Nr. 505-506
215
216
28.
217
218
DD 4.5., Nr. 159
219
220
29.
221
222
HR 1.4., Nr. 337 und MUB Bd. 23, Nr. 12926
223
224
30.
225
226
HR 1.5., Nr. 241 § 8
227
228
31.
229
230
MUB Bd. 19, Nr. 10842 & Nr. 11264 & Bd. 21, Nr. 12150 & Bd. 22, Nr. 12299 / DD 4.1., Nr. 11
231
232
32.
233
234
DD 4.1., Vgl. Nr. 11 und dem Register Seite 534
235
236
33.
237
238
DD 3.8., Nr. 187
239
240
34.
241
242
DD 4.1., Nr.429 & Nr. 435
243
244
35.
245
246
DD 4.3., Nr. 2 & Nr. 24 & Nr. 137-139
247
248
36.
249
250
DD 4.3., Nr. 455
251
252
37.
253
254
HUB Bd. 4, Nr. 911</ref & DD 4.3., Nr. 339
255
256
38.
257
258
DD 4.3., Nr. 199 & Nr. 368-372
259
260
39.
261
262
DAA 1902:263: 6. Januar 1350 / DD 4.3., Nr.368: 30. Dezember 1354
263
264
40.
265
266
MUB Bd. 18, Nr. 10391 & DD 3.9., Nr. 266 § 9
267
268
41.
269
270
DAA 1902:265
271
272
42.
273
274
DAA 1902:274
275
276
43.
277
278
HR 1.5., Nr. 125 & Nr. 199
279
280
44.
281
282
HUB Bd. 5, Nr. 964 & Liv-, Est und Kurländisches Urkundenbuch Bd. 4, Nr. 1843
283
284
45.
285
286
Revaler Zollbücher und -Quittungen, II, Nr. 1610 & Nr. 2042
287
288
289
---