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Henneke vanme Zee war in den 90er Jahren des 14. Jahrhunderts im Auftrag [[Johann von Mecklenburg|Johann von Mecklenburgs]] als Fehdehelfer tätig. Möglicherweise handelt es sich um einen der Anführer der Vitalienbrüder. [1]
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## Leben
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Namensvarianten: vom See, v.d. See, de Stagno; Johannes
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Lebensdaten: möglicherweise um 1369 erwähnt
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Herkunft: in Lauenburg und Mecklenburg begütertes Adelsgeschlecht
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Tätigkeitsgebiet: Nord- und Ostseeraum
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Verwandtschaft: Wahrscheinlich verwandt mit [[Berthold vanme Zee]], der ebenfalls in HR I,8 960 genannt wird. Außerdem wird ein Heinrich vom See, der Probst in Schleswig ist, sehr oft erwähnt.[2]
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## Tätigkeiten
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Aktivitäten als Fehdehelfer: In einer Meldung des Johann Stoltevoit an den Rat zu Reval vom 3. März 1394 wird u.a. dieser Name in einer Aufzählung genannt. Er war an der Wegnahme mehrerer livländischer Schiffe beteiligt.[3]Geschädigt wurden insbesondere [[Jacob Dubbelssone]] und [[Jacob Johanneszone]].
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Status: /
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Fahrgemeinschaften: [[Clawus Mylges]], [[Arnd Stuke]], [[Hennynk Crabbe]], [[Hinrik van der Lu]], [[Deytliff]], [[Knut Bernevur]], [[Henneke Scharbouwe]], [[Prybe]], [[Luder Ransouwe]], [[Bertholt vanme Zee]], [[Hinrik Tydemans]], [[Hennynk Norman]], [[Wyttekop]], [[Clawis Zwarte]], [[Crekauwe]], [[Rode Kremer]], [[Hans Meygendorp]], [[Ketelhoid]], [[Clawis Tymne]], [[Beydenstorp]], schipper [[Wedige]], [[Degenert]], [[Hennynk]], [[Volmer Wrede]], [[Schonenberg]]
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Auftraggeber: [[Johann von Mecklenburg]]
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Angaben zu Schiff und Besatzung: /
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Sonstige Tätigkeiten: /
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## Sonstiges
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Am 26. Juni 1369 kaufen Werner Liskow und seine Hausfrau Christine in Wismar eine Leibrente von den Vorstehern der Kirche zu Drewskirchen. Johannes de Zee ist als Bürge dabei.[4]
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Der Name ist nicht zu finden in:
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Hanserecesse I,2; I,3; I,4; I,7; I,8; II,1
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Diplomatarium Danicum 4.2; 4.3; 4.4, 4.5
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Schlesw.-Holst. Reg. u. Urk. VI
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Liv.-, Est.- und Curländisches UB I,2; I,3; I,4;
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Mecklenburgisches UB XIX, XX, XXI
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Lübecker UB IV, V
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Hansisches UB IV, V
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## Quellen
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HR I,8 960 (MUB XXII 12584)
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MUB XVI 9931
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## Literatur
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Puhle, Matthias: Die Vitalienbrüder. Klaus Störtebeker und die Seeräuber der Hansezeit, Frankfurt am Main/New York ²1994.
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Cordsen, Hans-Christian: Beiträge zur Geschichte der Vitalienbrüder, Halle 1907, S. 40.
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## Einzelnachweise
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1.
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Cordsen, Hans-Christian: Beiträge zur Geschichte der Vitalienbrüder, Halle 1907, S. 40.
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2.
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DD 4.5 und LUB IV
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3.
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Vgl. HR I,8 Nr. 960.
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4.
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Vgl. MUB XVI 9931.
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