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aliases:
  - Henning von Putbusk
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Henning Putbusk wurde als Hauptmann zu den Schlössern in Schonen während des Krieges zwischen Dänemark und Mecklenburg als Fehdehelfer aktenkundig.

Als dänischer Drost half er bei Friedensverhandlungen zwischen den hansischen Städten und "den Seeräubern".

Es gab zu dieser Zeit mehr Mitglieder der dänischen Adelsfamilie Podebusk/Putbusk (die Ältere Linie) die Henning hießen. Dieser Artikel handelt aber von dem Hauptmann zu Helsingborg, dessen Vater [[Borante Putbusk]] war. Dieser Henning Putbusk wurde Ritter, Hauptmann, Gelker zu Sconen und dänischer Drost (Reichsstatthalter). Er wurde manchmal "der Ältere" benannt.

## Leben

Namensvarianten: Henning von Pudbuszk[1], Henning von Podbuszk[2], Henninge van Podbuszk[3], Henning van Pudbus[4], Henning van Podebusk[5], Henning Podebusk[6], Henning Podebusk den Ældre (der Ältere)[7], Hennynge von Bodebuz[8], Hemmingi Pudbusk[9].

Lebensdaten: War bereits 1350 Ritter geworden. War 1369-1388 dänischer Drost (königlicher Stellvertreter). Hielt 1371-1378 die Schlösser in Schonen im Auftrag der hansischen Städte. Laut dem Jahrbuch des dänischen Adels starb er zwischen August 1387 und dem 4. Oktober 1388.

Herkunft: Dänemark/Rügen? (Putbus ist eine Stadt auf Rügen).

Tätigkeitsgebiet: Dänemark, Schonen, Nord- und Ostsee.

Verwandtschaft: Vater: [[Borante Putbusk]]. Onkel: Henning Putbusk, Knappe[10]. Neffe: Henning Putbusk der Jüngere[11]. Frau: Gisla. Söhne: [[Predbjørn Putbusk]], [[Hans Putbusk]], [[Borante Putbusk der Jüngere]] und [[Tetze Putbusk]].

## Tätigkeiten

**Aktivitäten als Fehdehelfer**:

Um das Jahr 1362 (die Datierung ist unsicher[12]) wurden 18 Personen von der Stadt Wismar verfestet mit dem Vorwurf, die Wismarer Bürger auf dem Meer ausgeraubt zu haben. Die so proklamierten "Seeräuber" waren Henning Putbusk, Ritter und scheinbar Anführer der Truppe, und siebzehn Genossen, nämlich: [[Nicolaus Vinke]], [[Henninghus Preen]], [[Otto de Bremen]], [[Bůtzowe]], [[Pruze]], [[Ingwer]], [[Niclas Iones]], [[Kelleby]], [[Plotze]], [[Jesse Schutte]], [[Everardus Witte]], [[Hartwicus Zaghere]], [[Hinricus Wylzowe]], [[Stuke senior]], [[Stůke iunior]], [[Johannes Caluus]] und [[Koneke Redwisch]] (vgl. Eine Friedloslegung aus dem Wismarer Verfestungsbuch).[13]

- Die Quelle im Diplomatarium Daniucum soll noch auf andere Quellen verweisen, in denen die Ursache für die Gesetzlosigkeit dieser Männer vielleicht zu finden sei[14]. Angeblich soll die Sache von der Zurückhaltung der Renten auf der Insel Fehmarn, die zu den Lübeckern gehörte, handeln.
- Ist es bezweifelbar, dass diese achtzehn Männer eine Fahrgemeinschaft bildeten?

Im Rezess zu Nyköping auf Falster (am 7. Mai 1363) wird Henning Putbusk mitsamt Familienangehörigen und Untergebenen Schutz zugesichert, da zwischen ihm und der Hanse ein Waffenstillstand besteht.[15] Dies bezieht sich wohl auf den im November 1362 zwischen Dänemark und der Hanse geschlossenen Waffenstillstand im sogenannten Ersten Hansischen Krieg (1361-5), wo es heißt: "Man gewähre auch, dass, wer auch immer binnen dieses Krieges verfestet wurde, von diesem Tage an in den Städten Sicherheit (_velicheit_) haben soll."[16] Es lässt sich daher vermuten, dass der "Seeraub", dessen Henning bezichtigt wurde, in Zusammenhang mit diesem Krieg stehen könnte, nicht als direkter Kriegsakt, doch vielleicht als durch den Krieg motiviert.[17]

Nach dem 25. Mai 1364 zahlten Rostocker, die 1362 wahrscheinlich im Zuge des Schonenfeldzugs in dänische Gefangenschaft geraten waren,[18] Lösegeld an Henning Putbusk und andere dänische Ritter / Lösegeldnehmer.[19] Bei den Männern, die Geld an Henning zahlten, handelte es sich um: [[Lambertus Tressow]], [[Hinricus Voz]], [[Iohannes Kule]], [[Lambertus Dume]], [[Hinricus Yessyn]], [[Godskalk Barnekow]], [[Albertus Leddeghe]], [[Ericus Malchyn]], [[Conradus Bremer]], [[Hinricus Kraan]], [[Arnoldus Ruzst]], [[Henninghus Slychte]] und [[Redbergh]]. Insgesamt erhielt Henning dabei 609 Lübische Mark, 30 solidi und 24 Denarii - das ist in etwa 60 % dessen, was überhaupt ausgezahlt wurde (nämlich 1031 Mark, 10 solidi und 8 Denarii).[20]

1369 überlegten die Hansischen Städte, wie sie sich Henning Putbusks pommerscher Güter bemächtigen konnten[21]. Er nahm also zu dieser Zeit Teil in dem Krieg des Königs gegen die Hanse.

Am 3. Dezember 1377 schrieben [[Mathias Weise]] und [[Wilhelm von Herne]] (Bürger zu Thorn), dass Henning Putbusk Güter aus einem gestrandeten Schiff, das zu ihnen gehörte, genommen hatte. Sie hatten nach langen Verhandlungen eine vorläufige Vereinbarung erreicht, nämlich dass Henning Putbusk ein Zehntel der Güter behalten sollte, aber auch mit [[Hartwig Pul]] nach Stralsund fahren sollte, so dass die Städte mit ihm um die Sache verhandeln konnten[22].

- Am 14. April 1378 erkannten [[Hartwig Pul]] und [[Mathias Weise]] (Ratsmänner zu Thorn) und [[Wilhelm von Herne]] (Bürger zu Thorn), dass Henning Putbusk einen Teil der genommenen Güter zurückgegeben hatte[23]. Laut der Herausgeber des Diplomatarium Danicum endete die Sache hier[24].
- Die Sache wurde aber auch im Jahr 1393 bei den Verhandlungen zwischen den Dänen und den preußischen Städten erwähnt. Die dänischen Boten schrieben hier über "...die schaden unde schiffbroche, die euwer stete unde kouflute entpfangen haben, _beide_ von Herrn Henning von Pudbuszk..."[25]. Die eine Sache muss diese gewesen sein, die andere Sache muss die unten stehende Sache mit [[Kristian Rudeger]] gewesen sein.

1378 wurde Henning Putbusk noch einmal angeklagt, weil er 1377 Güter aus [[Kristian Rudigers]] bei Helsingborg gestrandeten Schiff genommen hatte. Ein preußischer Sendbote erklärte Henning Putbusk, dass es zwei Zeugen gab ([[Johan Lifholt]] und [[Johan Schaffenrode]]) und erinnerte ihn daran, dass er Ersatzgeld versprochen hatte[26].

- Am 24. Juni 1378 schrieb Henning Putbus an den Hochmeister, dass er Schiffbrüchigen Güter bei Helsingborg geborgen hatte: 963 Laken und 70 Pipen Öl[27]. Diese Mengen entsprechen fast genau den Mengen von Laken und Öl, die in [[Kristian Rudegers]] Schiff zu finden waren (siehe unten).
    - In dieser Quelle wird [[Hartwig Pul]] aber auch erwähnt. Vielleicht sind die zwei Sachen aus dem Jahr 1377 identisch!?
- Am 17. April 1379 wurde die Sache noch einmal erwähnt. Die Preußische Seite war offenbar noch nicht zufrieden[28].
- Am 9. April 1380 teilte der Rat zu Thorn dem Danziger Rat mit, dass er gern um Henning Putbusk verhandeln wollte[29]. Es handelte wahrscheinlich von den Schiffbrüchigen Gütern.
- Am 21. Oktober 1380 wurde "dat want dat ereme kopmanne ward genommen" auf jeden Fall noch einmal erwähnt in Verbindung mit Henning Putbusk[30]. Anderswo wurde es auch erwähnt, das die genommenen Güter Gewandt oder Tuch waren.
- Am 24. Juni 1381 erinnerten die preußischen Städten Henning Putbusk daran, dass er ihnen gestrandete Güter schuldig war. Er hatte nicht genug Ersatz bezahlt[31].
- Am 24. April[32] und am 20. Juli[33] 1384 erinnerten die preußischen Städten Henning Putbusk noch zweimal daran, dass er ihnen gestrandete Güter schuldig war.
- In Januar 1393 (4 Jahre nach Henning Putbusks Tod) erwähnte der Hochmeister diese Sache in einem Brief an die Königin [[Margarethe von Dänemark|Margarethe]]. Er konnte ihre Seite im Dänisch-Mecklenburgischen Konflikt nicht beitreten bevor diese Sache verhandelt war (?)[34].
- 1393-1394 wurde dann um diese Sache verhandelt[35]. Johannes Lifholt wiederholte zweimal seine Zeugenaussage[36]. Die Güter, die an Bord des Schiffes gewesen waren, wurden aufgelistet[37]. In der lezten Quelle wurden 965 Laken, 244 "harrasch", 1 Fass mit Kleider, 1 Fass mit Gewürze, 1 Fass mit Reis, 1 Fass mit Mandeln und 66 "pipen" Öl aufgelistet. Die Mengen von Laken und Öl entspricht fast genau die Mengen aus dem Brief, den Henning Putbusk am 24. Juni 1378 an den Hochmeister sendete (siehe oben). Die preußischen Städte wollten Schadensersatz, aber Königin [[Margarethe von Dänemark|Margarethe]] wollte am Ende keinen geben. Sie wollte keine Verantwortung dafür nehmen, was Henning Putbusk als hansischer Hauptmann/Vogt in Schonen getan hatte. Auf dem Tag zu Helsingborg sagte sie, dass sie zu dem nächsten Tag Dokumenten mitbringen würde, die beweisen konnte, dass sie Recht hatte[38].

Am 18. August 1380 schließen Hennning Putbusk, zwei seiner Söhne und sein Neffe einen Bund mit der Stadt Stralsund[39].

Als dänischer Drost war Henning Putbusk involviert in Verhandlungen zwischen den hansischen Städten und sogenannten "Seeräubern", die Güter von den hansischen Kaufmännern genommen hatten.

- Am 25. April 1381 wollten die hansischen Städte die Hilfe der Dänen haben, die Seeräuber zu verfolgen und die Schlösser, in denen die genommenen Güter versteckt waren, zu belagern. Laut der Herausgeber der Hanserecesse erklärten die Dänen (Henning Putbusk und [[Cord Moltke]]), dass sie unschuldig seien.[40]. Vermutlich wollten sie damit sagen, dass die dänische Krone und der dänischer Hof nicht eingemischt war.
- Am 9. März 1382 schließen die hansischen Städte einen Frieden mit "den Seräubern". Vermittler waren in diesem Zusammenhang Henning Putbusk, [[Degenhard Buggenhagen]] und [[Cord Moltke]] (der Ältere)[41].
- In Mai 1382 hatten die "Seeräuber" (hierunter vermutlich auch die genannten Fehdeführer [[Ludeke Scinkel]] und [[Eler Ranczowe]]) den Waffenstillstand gebrochen. Das hatten sie Henning Putbusk erklärt[42].
- Am 24. April 1384 in Stralsund versprach Henning Putbus (unter Anderen), dass er zwei Friedensschiffe ausrüsten lassen würde, die gegen die Seeräuber eingesetzt werden sollten[43].
- Am 28. September 1386 fungierte Henning Putbusk als Bürge für den "Seeräuber" Ludeke Schinkel. Für den "Seeräuber" [[Eler Ranczowe]] dagegen bürgte Henning Pudbusk der Jüngere![44].

**Status**: Ritter, dänisches Reichsratmitglied, Drost ("Hauptmann zu Dänemark"), Hauptmann, Auftraggeber?.

**Fahrgemeinschaften**: u.U. Nicolaus Vinke, [[Henninghus Preen]], [[Otto de Bremen]], Bůtzowe, [[Pruze]], Ingwer, Niclas Iones, [[Kelleby]], [[Plotze]], Iesse Schůtte, Everardus Witte, [[Hartwicus Zaghere]], [[Hinricus Wylzowe]], [[Stuke senior]], [[Stůke iunior]], Iohannes Caluus und [[Koneke Redwisch]].

**Auftraggeber**: [[Margarethe von Dänemark|Königin Margarethe von Dänemark]]

**Angaben zu Schiff und Besatzung**: -

**Sonstige Tätigkeiten**:

1.) Vor Eintritt in den dänischen Reichsrat (bis 1360)

Im November 1348 interveniert Henning in einem Prozess im bischöflichen Gericht zu Rügen. Er vermittelt als Zeuge gemeinsam mit [[Martin Rotermunt]], Ritter, und [[Iohannes Wryn]], Proconsul von Stralsund.[45] Ist es fraglich, ob es sich dabei wirklich um unseren Henning Putbusk handelt? (s. unten "Sonstiges"). Im Februar 1350 gehört Henning zu denen, die im Prozess um den [[Falschen Waldemar]] schwören. Er wird hier "edel her" genannt.[46] [1351 tritt er in einer auf Dänisch umschriebenen Quelle auf.[47]] Am 12. April 1353 werden "her" Henning Putbusk und [[Brusehauern]] von Graf Johann III. von Holstein freigesprochen für ein Gelübde (_lof_), das sie ihm von König Waldemar IV. von Dänemark wegen getan hatten.[48] Auch 1354 ist Henning wieder Zeuge in einem Rechtsfall, in den auch König Waldemar einbezogen ist.[49]

  
2.) Ab Eintritt in den dänischen Reichsrat (ab 1360)

Am 7. September 1361 trat Henning Putbusk in einer lateinischen Quelle aus Greifswald auf[50].

In der 'Greifswalderschen' Sache zwischen Konrad Kannengeter und Gerike Rubenow erwähnte Konrad Kannengeter 1370 Henning Putbusk, der Gelker in Schonen[51]. Seine Rolle in dieser Sache ist ein bisschen unklar.

Am 21. Mai 1371 vereinbarten die Hansischen Städte sich mit Henning Putbusk wegen des Schlosses Falsterbo. Henning Putbusk sollte offensichtlich der hansische Stellvertreter/Vogt/Hauptmann hier sein. [52]

- Im Oktober 1371 wurde vereinbart, dass Henning Putbusk die Schlösser Helsingborg, Skanör, Falsterbo und Malmö bis 25. Juli 1374 halten sollte[53].
- 1374 wurde die Sache wieder aufgenommen, als der oben genannte Tag nahte[54]. Am 25. Juli wurde es vereinbart, dass Henning Putbusk jährlich 1000 Mark für seine Aufgaben auf den Schlössern in Schonen bekommen sollte[55]. Außerdem wollte König Waldemar zu dieser Zeit seine Schlösser zurück haben[56].
- Am 25. Oktober 1375 wurde es vereinbart, dass Henning Putbusk die Schlösser bis 25. Juli 1376 behalten sollte. Dafür bekam er 1000 Mark[57] (im Voraus bekam er 200 Mark[58].
- Am 22. September 1376 wurde es noch einmal vereinbart, dass er die Schlösser halten sollte. Er sollte auch diesmal 1000 Mark dafür bekommen[59].
- Am 11. August 1377 wurde es noch einmal vereinbart, dass er die Schlösser halten sollte [60].
- Um 30. Mai 1378 wurde es in Stralsund vereinbart, dass Henning Putbusk die Schlösser in Schonen an [[Gregor Swerting]] und [[Nikolaus Segefried]] übergeben sollte[61].
- Es gibt auch eine Zollrechenschaft  für Schonen aus dem Jahr 1378, in der Henning Putbusk erwähnt wurde[62].

Am 19. August 1375 wurden Henning Putbusk und seine Familie in der Bruderschaft des Klosters Eldena aufgenommen. Der Abt versprach, dass die Mönche für die Familie beten wurden[63].

Am 10. November 1375 bekam Henning Putbusk Persönlich Erlaubnis von dem Papst, Messe für seinen Haushalt auf Orten, die unter Interdikt standen, zu halten[64]. Er bekam auch das Recht, einen Reisealtar zu haben[65].

Am 1. August 1378 wurde Henning Putbusk in Quellen erwähnt, in deren es vom Mord an Fredebern von Hagen auf Bornholm handelt. Henning Putbusk Rolle in dieser Sache ist mir nicht ganz deutlich[66]. Vermutlich war er Vermittler.

Am 31. Oktober 1385 wurde Henning Putbusk in einer lateinischen Quelle aus Dorpat genannt[67].

_**Am 4. Oktober 1388 war Henning Putbusk bereits gestorben.**_ Seine Frau und Söhne schenkten Landgüter an die Königin [[Margarethe von Dänemark|Margarethe]][68].

## Sonstiges

Ein "Ritter auf Rügen" hieß auch Henning Putbusk. Er wurde z.B. im Jahr 1348 aktenkundig[69] und ist vielleicht mit "unserem" Henning Putbusk identisch. Er hatte eine enge Verbindung zu Rügen[70].

1365 wurde Henning Putbusk Gelker, Landstingsrichter und Landhäuptling zu Schonen genannt, aber in dieser Quelle nennt er auch sich selbst "Knappe"[71]. Vielleicht war dieser Henning Putbusk nicht mit "unserem" Henning Putbusk identisch. Er war zu der Zeit nämlich schon seit Jahren Ritter.

Bei dem Friedensschluss 1395 zwischen Königin [[Margarethe von Dänemark|Margarethe]] und Albrecht von Mecklenburg wurde ein Mann namens Henning von Putbusk als allererste unter den dänischen Adligen erwähnt[72]. Die Herausgeber der Hanserecesse und des Mecklenburgischen Urkundenbuchs meinten, dass es von "unserem" Henning Putbusk handelt[73], der aber 1388 gestorben war. Es muss sein Neffe gewesen sein, obwohl es ein bisschen merkwürdig ist, dass er als allererste Adliger erwähnt wurde. Der Henning Putbusk in dieser Quelle wurde _nicht_ Drost genannt. Im Register des Diplomatarium Danicum ist diesen Henning Putbusk nicht als "unser" Henning Putbusk identifiziert[74].

- dieser Fehler erscheint auch im Register der Hanserecesse in Verbindung mit dem Henning Putbusk, der 1398 Stockholms Privilegien unterzeichnete[75].

## Quellen

Die folgenden Quellensammlungen wurden durchgesucht ohne weiteres zu finden:

- HR 1.1.-2.3.
- DD 3.1-4.7.
- MUB Bd. 14-25.
- HUB Bd. 3-7.
- Liv-, Est- und Kurländisches Urkundenbuch 1.2.-1.9.
- Sattler, Karl: Handelsrechnungen des Deutschen Ordens (1887).
- Preußisches Urkundenbuch Bd. 5-6.
- Jenks, Stuart: Das Danziger Pfundzollbuch von 1409 und 1411 (2012).
- Stieda, Wilhelm: Realer Zollbücher und -Quittungen des 14. Jahrhunderts (1887).

Weitere Funde ohne bisherige Bearbeitung:

- HR 1.2. 276.

### Quellenübersicht

In den folgenden Quellen tritt Henning Putbusk als **dänischer Drost** auf (viele Quellen sind identisch):

- **DD: 3.8.**, Nr. 369-374 (1369: Vorarbeit für den Friedensschluss in Stralsund; HP wird zum ersten Mal "Hauptmann des Dänischen Reichs" genannt) & Nr. 449-454 & 456-457 & 459-60 (1370: Friedensschluss in Stralsund; HP ist Hauptmann des dänischen Reiches und verhandelt für die Dänen) & Nr. 488 (1370: Stavern) & Nr. 492 (1370: Stavern) & Nr. 497 (1370: Kalundborg) & **3.9.**, Nr. 572 (1370) & Nr. 93-96 & 104-105 & 115-116 (1371; Bekräftigung des Stralsund-Friedens) & Nr. 548 (1375: Odense) & **4.1.**, Nr. 40 (1376: Slagelse; König Olufs Handfeste) & Nr. 44 (1376) & Nr. 60 (1376: Korsør) & Nr. 67-68 (1376: Korsør) & Nr. 105-106 (1376: Kalundborg) & Nr. 193 (1377) & Nr. 194 (1377: Roskilde) & Nr. 257 (1377: Nyborg) & Nr. 489 (1379) & Nr. 508 § 9 (1379: Lübeck) & Nr. 548 (1379: Roskilde) & **4.2.**, Nr. 26 )1380: Stigsnäs) & Nr. 392 (1383: Lübeck) & Nr. 450-451 (1383: Putbus) & Nr. 575 (1385: Helsingborg; Zurückgebung der Schlösser in Schonen an die Dänen) & Nr. 581 (1385: Helsingborg) & Nr. 590 (1385: Stralsund) & **4.3.**, Nr. 214 (1387: Viborg Landsting) & Nr. 222 (1387: Lund; Königin Margarethes Huldigung in Lund) & Nr. 233 (1387: Vedbygård;...) & Nr. 234 (1387: Vedbygård; Königin Margarethes Huldigung in Ringsted) & Nr. 378 (1388) & Nr. **4.4.**, Nr. 56 (1389: Marienburg).
- **HR: 1.1.**, Nr. 513 (1369: Stralsund) & Nr. 522-531 (1370: Stalsund; Friedensschluss) & **1.2.**, Nr. 22-23 (1371: Stralsund) & Nr. 134-136 (1376: Korsør) & Nr. 190 § 6 (1379: Lübeck) & Nr. 266 (1383: Lübeck) & Nr. 274 (1384: Marienburg) & Nr. 306 & 308 (1385: Helsingborg; Zurückgebung der Schlösser in Schonen an die Dänen) & **1.3.**, Nr. 39-40 (1369: Stralsund) & Nr. 191: Marienburg) & Nr. 433 (1389: Marienburg).
- **HUB: Bd. 4**, Nr. 323-325 (1369: Stralsund) & Nr. 343 (1370: Stralsund) & Nr. 352 (1370: Stralsund) & Nr. 832 Anm. 4 (1385: Helsingborg) & Nr. 977 (1389: Marienburg).
- **Liv-, Est- und Kurländisches Urkundenbuch: Bd. 3**, Nr. 1062-1064 (1369: Stralsund) & Nr. 1069-1070 (1370: Stralsund) & Nr. 1121 (1376) & **Bd. 6**, Nr. 2898 (1369: Stralsund?) & Nr. 3217i (1385: Helsingborg).
- **MUB: Bd. 16**, Nr. 9992-9993 (1369: Stralsund) & Nr. 10063 (1370: Stralsund) & **Bd. 19**, Nr. 10933 (1376: Kalundborg) & Nr. 10940 (1376: Kalundborg) & Nr. 11204 (1379: Lübeck).

In den folgenden Quellen tritt Henning Putbusk als **"normales" dänisches Reichsratsmitglied** oder als Bote der dänische Krone auf (einigen Quellen sind vermutlich identisch):

- **DD: 3.4.**, Nr. 307 (1360: Greifswald) & Nr. 325 (1360: Kalundborg) & Nr. 352 (1360: Helsingborg; Friedensschluss zwischen Waldemar von Dänemark und Albrecht von Mecklenburg) & **3.6.**, Nr. 69 (1361) & Nr. 89 (1361?; Quelle in Latein, HP wahrscheinlich Bote des dänischen Königs) & Nr. 244 (1362: Rostock; Friedensschluss zwischen König Waldemar von Dänemark und seinem Sohn Kristoffer _und_ den Hansen und König Magnus von Schweden und König Haakon von Norwegen) & Nr. 249 (1362: Vordingborg;...) & **3.7.**, Nr. 263 (1365: Kolding; Friedensschluss zwischen König Waldemar von Dänemark und den Grafen von Holstein und Stormarn) & Nr. 286 (1365: Vordingborg; Friedensschluss zwischen König Waldemar von Dänemark und den Hansen) & Nr. 328 (1365: Nyköping;...) & **4.1.**, Nr. 5 (1376: Wismar) & Nr. 256 (1377: Lübeck) & Nr. 360 (1378: Stralsund) & **4.2.**, Nr. 128 (1381: Stralsund; Verhandlungen um die "Seeräuber") & Nr. 165 (1381: Schonen).
- **HR: 1.1.**, Nr. 277 (1362: Rostock; Friedensschluss zwischen König Waldemar von Dänemark und seinem Sohn Kristoffer _und_ den Hansen und König Magnus von Schweden und König Haakon von Norwegen) & Nr. 370 (1365: Vordingborg; Friedensschluss zwischen König Waldemar von Dänemark und den Hansen) & Nr. & **1.2.**, Nr. 113 (1376: Wismar; Verhandlungen um die dänische Königswahl) & Nr. 14 (1376;...) & Nr. 150 § 1 (1377: Lübeck) & Nr. 153 (1378: Stralsund) & Nr. 240 (1381: Schonen) & **1.3.**, Nr. 80 (1376: Marienburg).
- **HUB: Bd. 4**, Nr. 21 (1361).
- **MUB: Bd. 14**, Nr. 8775 (1360: Helsingborg; Friedensschluss zwischen Waldemar von Dänemark und Albrecht von Mecklenburg) & **Bd. 15**, Nr. 9045 (1362: Vordingborg) & **Bd. 19**, Nr. 11032 (1377: Lübeck) & Nr. 11079 (1378: Stralsund).

In den folgenden Quellen tritt Henning Putbusk als **hansischer Hauptmann oder Bote** auf (in seine Eigenschaft von Hauptmann in Schonen):

- **DD: 3.9.**, Nr. 125 (1371: Stralsund) & Nr. 287 (1373: Lübeck) & Nr. 370 (1374: Lübeck) & Nr. 455 (1375) & Nr. 482 (1375) & **4.1.**, Nr. 51 (1376: Stralsund) & Nr. 92 (1376: Marienburg) & Nr. 94 (1376) & Nr. 141 & 299 (1376-77: Marienburg).
- **HR: 1.2.**, Nr. 18 (1371: Stralsund) & Nr. 53 (1373: Lübeck) & Nr. 73 (1374: Lübeck) & Nr. 86 (1375) & Nr. 104 (1375) & Nr. 105 (1375) & Nr. 120 (1376: Stralsund) & Nr. 176 (1378(?): Marienburg).
- **HUB: Bd. 4**, Nr. 495 (1375).
- **MUB: Bd. 18**, Nr. 10709 (1375: Malmö).

In den folgenden Quellen tritt Henning Putbusk als **Vermittler, Zeuge, Unterzeichner, Verkäufer oder Käufer von Gütern/Höfen/Land o.Ä.** auf (einigen Quellen sind vermutlich identisch):

- **DD: 3.2.**, Nr. 224 (1346: Stralsund) & **3.3.**, Nr. 244 (1350: Bautzen; HP wurde "Herrn" genannt - er war schon Ritter geworden) & Nr. 510 (1351) & **3.4.**, Nr. 28 (1353) & Nr. 157 (1354) & **3.4.**, Nr. 20 (1357: Stralsund) & Nr. 196 (1359)& **3.5.**, Nr. 181 (1362: Vordingborg) & **3.7.**, Nr. 19 (1364: Stralsund) & Nr. 181 (1364: Stralsund) & Nr. 242 (1365: Stralsund) & Nr. 291 (1365; HP wird hier Gelker (Vogt/Hauptmann) zu Schonen genannt, aber merkwürdigerweise nennt er sich auch Knappe - siehe "Sonstiges") & Nr. 363 (1366: Kaludborg) & Nr. 420 (1366-67: Putbus(?); HP nannte sich in dieser Quelle "Gelker" (=Vogt/Hauptmann) zu Schonen, Halland und Blekinge) & Nr. 462 (1366) & Nr. 464 (1366: Rostock) & **3.8.**, Nr. 25 (1367) & Nr. 26 (1367: Skive) & **3.9.**, Nr. 355 (1374: Hald) & Nr. 375 (1374: Nyborg) & Nr. 459 (1375) & Nr. 471 (1375: Ørkild) & Nr. 503 (1375: Putbus) & Nr. 546 (1375) & **4.1.**, Nr. 28 (1376) & Nr. 186 (1377) & Nr. 241 (1377: Putbus) & Nr. 263 (1377: Putbus) & Nr. 265-266 (1377: Nyborg) & Nr. 288 (1377: Lund) & Nr. 311 (1377: Køge) & Nr. 465 (1378) & Nr. 479 (1379) & Nr. 490 (1379: Roskilde) & Nr. 501 (1379: Nyköbing Falster) & Nr. 530 (1379) & Nr. 546 (1379: Slagelse) & **4.2.**, Nr. 8 (1380) & Nr. 17 (1380) & Nr. 50 (1380: Greifswald) & Nr. 77-78 (1380: Slagelse) & Nr. 107 (1381) & Nr. 121 (1381: Korsør) & Nr. 178 (1381) & Nr. 203 (1382: Stralsund) & Nr. 251 (1382: Lübeck) & Nr. 1383 (1383) & Nr. 319 (1383: Slagelse) & Nr. 399 (1383: Stralsund) & Nr. 409 (1383: Slagelse) & Nr. 418 (1383) & Nr. 471 (1384) & Nr. 485 (1384) & Nr. 574 (1385: Slagelse Haradsting) & Nr. 274 (1387: Søborg).
- **HR: 1.1.**, Nr. 388 (1366: Rostock) & **1.2.**, Nr. 142 (1376: Marienburg) & **1.3.**, Nr. 98 81377: Marienburg).
- **MUB: Bd. 19**, Nr. 10863 (1376) & **Bd. 25**, Nr. 14645 (1379: Slagelse).

In den folgenden Quellen wurde Henning Putbusk **nach seinem Tod** erwähnt. Es dreht sich aber hier nur um Quellen, in denen er selbst keine große Rolle spielte:

- **DD: 4.4.**, Nr. 153 (1389) & Nr. 227 (1390: Stralsund) & Nr. 243 (1390) & Nr. 664 (1392-1419) & **4.5.**, Nr. 298 (1394) & **4.6.**, Nr. 40 (1396: Stralsund) & Nr. 67 (1396: Putbus) & Nr. 180 (1396: Stralsund) & Nr. 371 (1397) & Nr. 442-443 (1397: Gurre & Søborg) & Nr. 446 (1397: Slangerup) & **4.7.**, Nr. 307 (1400).

## Literatur

Rohmann, Gregor, „Wegnehmen, Verhandeln, Erstatten. Politischer Alltag im Hanseraum um 1400“, in: _Geschichte in Wissenschaft und Unterreicht_ 65 (9), 2014, 574-585.

Werlich, Ralf-Gunnar, "Henning von Pudbus", in: Jörn, Nils u.a. (Hg.): Der Stralsunder Frieden von 1370, 1998, S. 179-185.

Krey, Alexander, "Henning II of Putbus, 'Piracy', the Øresund-fortresses and the Right of Salvage", in: Thomas Heeboll-Holm, Philipp Höhn, Gregor Rohmann (Hrsg.), _Merchants, Pirates, and Smugglers. Criminalization, Economics and the Transformation of the Maritime World (1200-1600)_, Frankfurt am Main, Campus, 2019, 343-370.

## Einzelnachweise

1. ↑
    
    HR 1.4., Nr. 153 § 2
    
2. ↑
    
    HR 1.4., Nr. 153 § 2
    
3. ↑
    
    HR 1.4., Nr. 154 § 3
    
4. ↑
    
    HR 1.4., Nr. 236 IV § 1
    
5. ↑
    
    DAA 1908: 360-(359)
    
6. ↑
    
    DD.
    
7. ↑
    
    DD 3.9.
    
8. ↑
    
    DD 3.3., Nr. 244
    
9. ↑
    
    DD 3.7., Nr. 291
    
10. ↑
    
    Z.B. DD 3.7., Nr. 242
    
11. ↑
    
    Z.B. DD 3.9., Nr. 503
    
12. ↑
    
    Vgl. editorische Notiz zu DD III.6, wo es heißt: ""Die Einträge im Liber Proscriptorum sind meistens ohne Datierung. Die gegebene Notiz ist die [Nummer] 10 auf S. 14. Die 5 hat die Jahreszahl 1362 und die 16 1377. Auf S. 13 finden sich die Jahreszahlen 1375, 1374 und 1377, was anzeigt, wie unsicher die Zeitbestimmung ist."
    
13. ↑
    
    Vgl. MUB XV, 8977; DD III.6, 288.
    
14. ↑
    
    DD 3.6., Nr. 288, Nachtrag & Schleswig-Holsteinische Regesten und Urkunden Bd. 4, Nr. 1592 & Das Urkundenbuch der Stadt Lübeck Bd. 3, S. 819 Anm. 1
    
15. ↑
    
    Vgl. HR I.3, 20 §19a; DD III.6, 337 §20. Krey (2019, 361) bezieht diese Angabe auf Hennings Güter auf Rügen. Er deutet den Ablativus Absolutes "stantibus treugis nobiscum" als temporal: "while peace prevails with us".
    
16. ↑
    
    DD III.7, 249. Zur hansischen Sicht der Dinge (im Wortlaut fast deckungsgleich): HR I.1, 277.
    
17. ↑
    
    Vgl. hierzu die Möglichkeiten der Gewaltnahme im Kriegsfall, die sich in einem mehr oder weniger legitimen Rahmen bewegen bei Rohmann 2014, 579-84, insbesondere Punkt 3 und 4.
    
18. ↑
    
    Vgl. MUB XV, 9117. Vgl. auch dort die editorische Anmerkung 1, in der dieser Zusammenhang aufgestellt wird.
    
19. ↑
    
    Darunter Vicko Molteke und "Iohannes Smeker alias Pichkert", der andernorts als Pickart Smeker, Ritter, im dänischen Gefolge auftritt: vgl. MUB XV, 9045.
    
20. ↑
    
    Vgl. MUB XV, 9268; HR I.3, 283; DD III.7, 151.
    
21. ↑
    
    DD 3.8., Nr. 299 & HR 1.1., Nr. 491
    
22. ↑
    
    DD 4.1., Nr. 309 & Nr. 355 & HR 1.8., Nr. 890 & HUB Bd. 4, Nr. 607 & Nr. 611
    
23. ↑
    
    DD 4.1., Nr. 379 & HUB Bd. 4, Nr. 621
    
24. ↑
    
    DD 4.1., Nr. 309 (Einleitung)
    
25. ↑
    
    HR 1.4., Nr. 153 § 2
    
26. ↑
    
    DD 4.1., Nr. 370 & HR 1.4., Nr. 185 § 7
    
27. ↑
    
    DD 4.1., Nr. 409 & HR 1.8., Nr. 892 & HUB Bd. 4, Nr. 634
    
28. ↑
    
    DD 4.1., Nr. 495 & HR 1.2., Nr. 174
    
29. ↑
    
    DD 4.2., Nr. 19 & Nr. 215
    
30. ↑
    
    DD 4.2., Nr. 64 § 15 & HR 1.2., Nr. 220 § 15 & MUB Bd. 19, Nr. 11285
    
31. ↑
    
    DD 4.2., Nr. 145 § 15 & HR 1.2., Nr. 232 § 15
    
32. ↑
    
    DD 4.2., Nr. 464 § 17 & HR 1.2., Nr. 276
    
33. ↑
    
    DD 4.2., Nr. 481 & HR 1.2., Nr. 290
    
34. ↑
    
    DD 4.5., Nr. 3 & HR 1.3., Nr. 411 & MUB Bd. 22, Nr. 12482, s. 217
    
35. ↑
    
    DD 4.5., Nr. 49 § 2 & Nr. 50 § 3 & Nr. 257 § 1 & Nr. 138/ HR 1.4., Nr. 153 § 2 & Nr. 154 § 3 & Nr 185 §§ 6-7 & Nr. 236 IV § 1
    
36. ↑
    
    HR 1.4., Nr. 154 § 3 & Nr. 185 § 7
    
37. ↑
    
    HR 1.4., Nr. 154 § 3 & Nr. 185 § 7
    
38. ↑
    
    DD 4.5., Nr. 257 IV § 1 & HR 1.4., Nr. 236 IV § 1
    
39. ↑
    
    DD 4.2., Nr. 53-54 & HUB Bd. 4, Nr. 690
    
40. ↑
    
    DD 4.2., Nr. 129 & HR 1.2., Nr. 230-231 & MUB Bd. 20, Nr. 11334
    
41. ↑
    
    DD 4.2., Nr. 221 & HR 1.3., Nr. 146 & Liv-, Est- und Kurländisches Urkundenbuch Bd. 3, Nr. 1188 & MUB Bd. 20, Nr. 11416
    
42. ↑
    
    DD 4.2., Nr. 233
    
43. ↑
    
    DD 4.2., Nr. 464 § 4 & MUB Bd. 20, Nr. 11586
    
44. ↑
    
    Vgl. DD 4.3., Nr. 101 & HR 1.2., Nr. 330 & MUB Bd. 21, Nr. 11802
    
45. ↑
    
    Vgl. DD III.3, 76.
    
46. ↑
    
    Vgl. DD III.3, 244.
    
47. ↑
    
    DD III.3, 510.
    
48. ↑
    
    Vgl. DD III.4, 157.
    
49. ↑
    
    Vgl. DD III.4, 147.
    
50. ↑
    
    HR 1.3., Nr. 275
    
51. ↑
    
    DD 3.8., Nr. 400
    
52. ↑
    
    DD 3.9., Nr. 48 § 4-5 & HR 1.2., Nr. 11 § 4-5
    
53. ↑
    
    DD 3.9., Nr. 126-127 & HR 1.2., Nr. 19-20 & HUB Bd. 4, Nr. 407 & MUB Bd. 18, Nr. 10248
    
54. ↑
    
    DD 3.9., Nr. 370 & HR 1.2., Nr. 73
    
55. ↑
    
    DD 3.9., Nr. 386 & HR 1.2., Nr. 77
    
56. ↑
    
    HR 1.2., Nr. 86 (Einleitung)
    
57. ↑
    
    DD 3.9., Nr. 524 & Nr. 527 & HR 1.2., Nr. 106 & HUB Bd. 4, Nr. 511-512 & MUB Bd. 18, Nr. 10787
    
58. ↑
    
    DD 3.9., Nr. 528 & HR 1.2., Nr. 107
    
59. ↑
    
    DD 4.1., Nr. 89 & HR 1.3., Nr. 87
    
60. ↑
    
    HUB Bd. 4, Nr. 595 & DD 4.1., Nr. 281 & HR 1.3., Nr. 97
    
61. ↑
    
    DD 4.1., Nr. 402 § 24 & Nr. 417 & HR 1.2., Nr. 156 § 24 & HR 1.3., Nr. 108 & HUB Bd. 4, Nr. 636 & MUB Bd. 19, Nr. 11112 & Nr. 11128
    
62. ↑
    
    DD 4.1., Nr. 458 & HR 1.2., Nr. 171
    
63. ↑
    
    DD 3.9., Nr. 498
    
64. ↑
    
    DD 3.9., Nr. 533
    
65. ↑
    
    DD 3.9., Nr. 534
    
66. ↑
    
    DD 4.1., Nr. 416 & Nr. 422 & HR 1.3., Nr. 109
    
67. ↑
    
    Liv-, Est- und Kurländisches Urkundenbuch Bd. 3, Nr. 1228
    
68. ↑
    
    DD 4.3., Nr. 441
    
69. ↑
    
    DD 3.3., Nr. 76
    
70. ↑
    
    Z.B. DD 3.7., Nr. 363
    
71. ↑
    
    DD 3.7., Nr. 291
    
72. ↑
    
    HR 1.4., Nr. 262-263
    
73. ↑
    
    HR 1.4., Register, S. 639 & MUB Bd. 22, Register, S. 52
    
74. ↑
    
    Vgl. DD 4.5., Nr. 384-385 mit dem Register S. 510
    
75. ↑
    
    HR 1.4., Nr. 490
    

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