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In einem unbekannten Jahr hinderte der Holländer Johan de Vreze zusammen mit einem unbnannten Baljuw (Vogt, Verwalter) den Schiffer [[Huzink]], indem sie 8 Lasten Hering aus dessen Schiff entnahmen.[1] Es gab mehrere Personen, die Ende des 14. und Anfang des 15. Jahrhunderts mit dem Namen Johan de Vreze oder einer Variante davon in Nordeuropa lebten. Daher ist es schwer, den hier genannten Gewaltakteur mit einer anderen Person, die den gleichen Namen hat, zu identifizieren, da die Quelle zu wenige weitere Anhaltspunkte liefert.
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## Leben
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Namensvarianten:
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Lebensdaten:
8
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Herkunft: Holland
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Tätigkeitsgebiet:
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Verwandtschaft:
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## Tätigkeiten
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Aktivitäten als Gewaltakteur:
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In einem undatierten Stück, die Editoren vermuten um 1369, taucht ein Johan Vrese zusammen mit [[Wulfardo de Molendino]] in der Abrechnung zweier Ratsherren von Rostock über den Dänen im Zuge des Krieges gegen diese abgenommenen Schiffe. Allerdings bleibt unklar, um welche der verschiedenen Personen es sich handelt.[2]
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In einem unbekannten Jahr hinderte der Holländer Johan de Vreze zusammen mit einem unbnannten Baljuw (Vogt, Verwalter) den Schiffer [[Huzink]], indem sie 8 Lasten Hering aus dessen Schiff entnahmen.[1]
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Status:
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Fahrgemeinschaften:
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Auftraggeber:
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Geschädigte:
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Angaben zu Schiff und Besatzung:
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Sonstige Tätigkeiten:
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## Dokumentation der Recherche
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37
Ohne Ergebnis gesucht in:
38
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Baltische Archivalia über die Niederlande
40
41
BHO online
42
43
Bronnen tot de geschiedenis van den Oostzeehandel
44
45
Bronnen tot de geschiedenis van Middelburg 1217-1574
46
47
Bronnen voor de economische geschiedenis van het Beneden-Maasgebied 1104-1534
48
49
BUB 3, 4, 5, 6
50
51
Charter Rolls 5, 6
52
53
Close Rolls Ed. III. Vol. 9, 10, 11, 12, 13, 14; Rich. II. Vol. 1, 2, 3, 4; Henry IV. Vol. 1, 2, 3, 4, 5; Henry V. Vol. 1, 2; Henry VI. Vol. 1, 2, 3, 4, 5
54
55
DD 3,4; 3,5; 3,6; 3,7; 3,8; 3,9; 4,1; 4,2; 4,3; 4,4; 4,5; 4,6; 4,7
56
57
DD online
58
59
De tol van Iersekerood...1321-1572
60
61
Ebel, Lübische Ratsurteile Band 1
62
63
Fine Rolls 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18
64
65
Handelingen van de Leden en van de staten van Vlaanderenn 1384-1405
66
67
Hanseakten aus England 1275-1412
68
69
HH Thresen Band 1 und 2
70
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HR 1,2; 1,3; 1,4; 1,5; 1,6; 1,7; 2,1; 2,2; 2,3
72
73
HUB 4, 5, 6, 7, 8
74
75
Kieler UB
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Liv. Est. u. Cur. UB 1,2; 1,3; 1,4; 1,5; 1,6; 1,7; 1,8; 1,9
78
79
LUB 3, 4, 5, 6, 7
80
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MUB 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20, 21, 22, 23, 25
82
83
Ostfr. UB Band 1
84
85
Quellen des Erzstifts und der Stadt Bremen
86
87
Rekeningen van de domeinen van Putten 1379-1429
88
89
Staten en steden van Holland 1276-1544 Band 1 und 2
90
91
Staten en steden van Zeeland 1318-1572
92
93
UB der Grafschaft Oldenburg
94
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UB der Klöster und Kollegiatkirchen Oldenburgs
96
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UB der Kirchen und Ortschaften Oldenburgs
98
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UB der Kirchen und Ortschaften Süd-Oldenburgs
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UB der Stadt Oldenburg
102
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UB von Jever und Kniphausen
104
105
UB von Süd-Oldenburg
106
107
Verfestungsbuch von Stralsund
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## Sonstiges
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Andere Personen mit einem ähnlichen Namen, die zur ungefähr gleichen Zeit in den Quellen erscheinen:
112
113
Johan Vresen, verstorbener Lübecker Bürger, erschien 1355 im Zuge der Nennung eines Heiratguts.[3]
114
115
Johannes Vrese, Ratssendebote von Lübeck (?), erscheint in einemr undatierten, auf zwischen 1350 und 1370 geschätzten Urkunde.[4]
116
117
Johann Frese, Vicar von St. Jacobi in Rostock, verkündete 1360 den Ausgang eines Prozesses.[5] 1367 wurde er in Zusammenhang mit einer Rente genannt.[6] Im selben Jahr war er Zeuge.[7]
118
119
Johann de Vreden, Stralsunder, war 1363 Mitbesiegler.[8]
120
121
Johannes Frisonis/Frese, Priester der Diözese Schwerin, erschien 1364 in Zusammenhang einer Bitte König Waldemars von Dänemark an den Papst.[9] Ein Jahr später wurde er in Zusammenhang mit der Stadt Rostock genannt.[10] Im darauf folgenden Jahr verzichtete er auf die zuvor erlangte Rente.[11] Wahrscheinlich derselbe wurde 1363 vom Papst belehnt.[12]
122
123
Johanne, genannt Fryse, war 1365 Zeuge bei kirchlichen Angelegenheiten des Erststiftes Mainz.[13]
124
125
Iohannes Friis von Klejtrup (Dänemark), erschien 1365 als Zeuge in einer Urkunde.[14]
126
127
John Fresel erschien 1367 bei Besitzregelungen.[15]
128
129
Johan de Vreze war 1367 Zeuge eines Verzichtes in Delmenhorst.[16]
130
131
Johan Vrese, Knappe, beurkundete 1368 zusammen mit seinem Bruder Johan eine Schenkung.[17]
132
133
Johan de Vreyze, Knappe, verzichtete 1375 auf seine Ansprüche auf ein Haus im Waterende.[18]
134
135
Johann de Vreden/Johann von Vreden/Hans van Vreden/Hanze van Vreden, Ritter, Vogt und Amtmann des Erzbischofs von Bremen und Hamburg; von ihm verlangten die Vertreter von Bremen 1366 Schadensersatz für die im Zuge der Übernahme der Stadt im Jahr 1366 entstandenen Schäden.[19] Gleichzeitig wurde er 1366 im Zuge des Verzichtes der Zahlung von 20.000 Bremer Mark von den Bremer an den Erzbischof, die der Erzbischof im Zuge der Übernahme verlangt hatte, genannt.[20] 1373 wurde er erneut als erzbischöflicher Angehöriger angeführt.[21]
136
137
Johannes Vrese erscheint in einer Abrechnung über von Rostock weggenommenen Schiffen von wahrscheinlich 1369 . Ihm und Vulfardo de Molendino wurden 3 Schiffe mit Holz und Getreide genommen.[22]
138
139
Iohannes/Jesse/Yesse Friis, Knappe, wurde 1373 in einer lateinischen Urkunde,[23] 1377 als Knappe unter König Olaf II. und dessen Mutter Margarete I.,[24] und 1388 in weiteren Urkunden als Zeuge genannt.[25]
140
141
Johannes Vryzde/Vritze, Ratsnotar zu Lübeck, 1371 und 1379.[26]
142
143
John Frede, zugehörig zum Konvent Bury St. Edmunds, erschien 1384 in dessen Liste.[27]
144
145
Johannes Vreze wurde 1385 zusammen mit seinem Vater und anderen Mitgliedern seiner Familien im Zuge eines Verkaufs an das Kloster Blankenburg genannt.[28]
146
147
Jesse Pedersen Friss, Friese, wurde 1386 als Grundeigentümer in Dänemark genannt.[29]
148
149
Iohannes Friis, Bauer, wurde 1390 im Zuge einer gehaltenen Messe erwähnt.[30]
150
151
Johan de Vreze, Rasteder Mönch, stiftete 1393 dem Kloster Rastede sein Erbgut.[31] 1400 bestätigte dessen Bruder die Taten seines mittlerweile verstorbenen Bruders.[32]
152
153
Jens Friis besaß 1397 Güter eines Dänen namens Oden Bager (?).[33]
154
155
Johan Vrese, Knappe, erschien 1399 als einer der Bevollmächtigten der Herzöge Bernhard und Heinrich von Braunschweig.[34] 1403 war Zeuge für Graf Otto van der Hoyen[35] und 1404 war er Zeuge bei einem Verkauf.[36]
156
157
Johann der Friese, 1400 in Münster wohnhaft, wurde im Zuge einer Schuldenabrechnung genannt.[37]
158
159
Johan de Vreze/Johanne den Vresen, Amtmann in Wildeshausen, wurde 1402 und 1403 im Zuge seines Amtes erwähnt.[38]
160
161
Johan de Vrese, Bremer Bürger, verzichtete 1408 auf sein Gut.[39]
162
163
Johan Vreze, wohnhaft in Betynghburen, erschien 1411 und 1412 im Zuge von Verkäufen.[40]
164
165
Hans Vrese, [laut Verzeichnis Lübecker] Kaufmann, sollte zusammen mit anderen 1416 von den Hansestädten auf Anordnung von [[Erich von Pommern|König Erich]] wieder zur Haft gestellt werden zusammen mit einer zu bezahlenden Summe.[41]
166
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Johan Vrese/Johannes Vreze/ Johann Vreese, Ratsmann zu Wismar, war 1416, 1417, 1419, 1420, 1421, 1422, 1423, 1426, 1427, 1430 Ratssendebote für Wismar[42] neben anderer Tätigkeiten 1420, 1423, 1425 und 1429 im Zuge seiner Mitgliedschaft im Rat.[43] 1431, 1432 erscheint ein Johan Vrese als Bürgermeister von Wismar. Wahrscheinlich handelte es sich um dieselbe Person.[44] 1433 war er als Bürgermeister von Wismar einer der Schiedsleute in den Streitigkeiten zwischen dem Alten und Neuen Rat der Stadt Bremen.[45]
168
169
Johan de Vrese, Sohn von Heinrich, Knappe, verkaufte mit seinem Sohn, ebendalls Johan genannt, mit Zustimmung seiner Vettern Johan de Vrezen van Betingburen und Johans des Vrezen, in Bremen wohnhaft, 1418 sein Gut an das Kloster Hude.[46] 1436 verkaufte ersterer zusammen mit seinem Sohn erneut seinen Besitz an das Kloster.[47] 1395 war er Zeuge eines Verkaufs.[48]
170
171
Johannes Vrese, alias Meylan, Ratsmann zu Bremen, war 1422 Ratssendebote für Bremen.[49] Der wahrscheinlich selbe Johan Vrese, Ratsmann von Bremen, empfing 1422 das Schloss Friedeburg von seiner Stadt für 4 Jahre.[50]
172
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Johann Vrese/Johan Vreze/Johan Frese, Ratsmann und Bürgermeister zu Bremen, war 1432 im Zuge seiner Tätigkeiten als Bürgermeister quellennotorisch geworden.[51] Um 1420 antwortete ihm der Rat auf ein Schreiben, dass er wegen seines Bruders Johann Tornevrese bezüglich eines Gerichtsverfahrens geschickt hatte.[52] 1422 wurde er in seiner Funktion als Ratsmann bei der Erfüllung eines Vertrags mit Graf Dietrich von Oldenburg erwähnt.[53] 1425 wurde er im Zuge seiner Funktion als Ratsmitglied erwähnt.[54] 1425 übernahm er für 4 Jahre die Friedeburg.[55] 1422, 1428, 1429 war er als Ratsmann Zeuge von Schenkungen und 1425 eines Verkaufs.[56] 1427 war er Teilnehmer von Besprechungen über einen Waffenstillstand zwischen der Stadt Bremen und den Herzögen Bernhard und Otto von Braunschweig und Lüneburg und späteren, weiteren Besprechungen.[57] Im selben Jahr wurde er erneut im Zuge seiner Funktion als Ratsmann von Bremen bei einem Schiedsspruch genannt.[58][59] Im folgenden Jahr war er erneut Zeuge eines Schiedsspruches.[60] 1429 wurde er als Bürgermeister und Rat der Stadt Bremen im Zuge eines Bündnisschlusses der Stadt genannt.[61] 1429 war er als Bürgermeister Zeuge bei einer Verpfändung.[62] 1430, 1431, 1432, 1433, 1434, 1435, 1437, 1438, 1439, 1440, 1441 wurde er als Bürgermeister im Zuge von Geschäften und Belangen des Rates genannt.[63] 1430, 1432 war er als Bürgermeister Zeuge von Verkäufen.[64] 1435 wurde er als Bürgermeister vom Erzbischof als Amtmann angenommen.[65] 1436 verpfändete ihm die Stadt das Schloss Blumenthal für 18 Jahre.[66] 1448 wurde er als Ratssendebote genannt.[67]
174
175
Johanne Vresen, Kämmerreiherr in Lübeck, erschien 1423 im Zusammenhang mit einer Angelegenheit der Vitalienbrüder.[68]
176
177
John Freston war 1424 Zeuge eines Testaments.[69]
178
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Johann Vrese, Sohn von Johann Vrese, schrieb 1430 einen Brief wegen eines ihm verpfändeten erzbischöflichen Hauses in Bremen.[70]
180
181
Johan Vrese, Knochenhauer und Bürger von Bremen, erhielt 1431 eine Anleihe der Stadt Bremen.[71]
182
183
Johannis Vresen, Sutor (Schuster), wurde 1433 im Zuge von Angelegenheiten einer Appellation beim Papst bezüglich des neuesn Rates von Bremen genannt.[72]
184
185
Johan Vreses, Frischer; ihm schuldete die Stadt Bremen 1434 6 Mark.[73]
186
187
In der Chronik von Rinesberch und Schene über Bremen erscheint 3 Mal ein Johan Vrese, einmal als Hauptmann,[74] einmal als Ratsmann[75] und einmal als Bürgermeister.[76]
188
189
1434 wurde ein Johan Vrese im Zuge eines Verkaufes in Bremen genannt. Der Editor war sich nicht sicher, um welchen der zeitgleich auftauchenden Johan Vreses/Freses etc. es sich handelte.[77] Bei einem Schuldverzeichnis von 1435 war der Editor sich ebenfalls nicht sicher, um welchen der Johann Vreses es sich handelte.[78]
190
191
[[Hanniken Vresen]], Angehöriger Wismars, war 1428 in Preußen gefangen genommen worden.[79]
192
193
Johann Vrese, Schiffseigentümer, wurde 1455 im Zuge einer Schiffswegnahme als Geschädigter genannt.[80]
194
195
Johannes Vrese, Lübecker, erschien im Verfestungbuch der Stadt Stralsund (wahrscheinlich um 1431).[81]
196
197
Johannis Vresen erschien im Zuge der Untreue seiner Frau im Verfestungsbuch der Stadt Stralsund.[82]
198
199
## Quellen
200
201
## Literatur
202
203
---
204
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## Einzelnachweise
206
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1. 1 2
208
209
HR 1,8 Nr. 1134 § 11.
210
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2.
212
213
HR 1,8 Nr. 1138 §4.
214
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3.
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LUB 4 Nr. 57.
218
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4.
220
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LUB 3 Nr. 762.
222
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5.
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MUB 14 Nr. 8426 §13.
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MUB 16 Nr. 9605.
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7.
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MUB 16 Nr. 9648.
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8.
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HUB 4 Nr. 77.
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9.
240
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MUB 15 Nr. 9248.
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MUB 15 Nr. 9321.
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MUB 16 Nr. 9531.
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MUB 25 Nr. 14553.
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MUB 15 Nr. 9387.
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DD 3,7 Nr. 235.
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Calender Close Rolls Ed. III Vol. 12 S. 365f.
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16.
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UB Klöster und Kollegiatskirchen der Grafschaft Oldenburg Nr. 473.
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17.
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UB Klöster und Kollegiatskirchen der Grafschaft Oldenburg Nr. 731.
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18.
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UB Klöster und Kollegiatskirchen der Grafschaft Oldenburg Nr. 743.
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19.
280
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BUB 3 Nr. 265=HUB 4 Nr. 175=HR 1,1 Nr. 377=LUB 3 Nr. 573.
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BUB 3 Nr. 273.
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BUB 3 Nr. 444.
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HUB 4 Nr. 332 §3.
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23.
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DD 3,9 Nr. 281.
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24.
300
301
DD 4,1 Nr. 257.
302
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25.
304
305
DD 4,2 Nr. 451f.
306
307
26.
308
309
HR 1,2 Nr. 9 §17 und Nr. 190 §4.
310
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27.
312
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Calendar Close Rolls Rich. II. Vol. 2 S. 583.
314
315
28.
316
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UB Klöster und Kollegiatskirchen der Grafschaft Oldenburg Nr. 757.
318
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29.
320
321
DD 4,3 Nr. 77.
322
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30.
324
325
DD 4,4 Nr. 270.
326
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31.
328
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UB Klöster und Kollegiatskirchen der Grafschaft Oldenburg Nr. 113.
330
331
32.
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UB Klöster und Kollegiatskirchen der Grafschaft Oldenburg Nr. 123.
334
335
33.
336
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DD 4,6 Nr. 321.
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34.
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BUB 4 Nr. 236.
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BUB 4 Nr. 299.
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BUB 4 Nr. 321.
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37.
352
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HUB 5 Nr. 444=Bronnen tot de geschiedenis van den Oostzeehandel 1,1 Nr. 704.
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38.
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UB Klöster und Kollegiatskirchen der Grafschaft Oldenburg Nr. 994; UB Süd-Oldenburg Nr. 561.
358
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UB Klöster und Kollegiatskirchen der Grafschaft Oldenburg Nr. 785.
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40.
364
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UB der Kirchen und Ortschaften der Grafschaft Oldenburg Nr. 166 und 167.
366
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41.
368
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HR 1,6 Nr. 248 §37; LUB 5 Nr. 570.
370
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42.
372
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HR 1,6 Nr. 319, 319 §10, 337 und 489; HR 1,7 Nr. 182, 326, 355, 487, 517, 527 (=HUB 6 Nr. 447=LUB 6 Nr. 432), 609; HR 1,8 Nr. 59, 238, 843 §1, 844 §1; Liv. Est. u. Cur. UB 1,7 Nr. 810 (=LUB 6 Nr. 669); LUB 6 Nr. 196; LUB 6 Nr. 669.
374
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43.
376
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HR 1,7 Nr. 203, 609 §7, 817; Liv. Est. u. Cur. UB 1,7 Nr. 811 (=LUB 6 Nr. 670); Liv. Est. u. Cur. UB 1,8 Nr. 128.
378
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44.
380
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HR 2,1 Nr. 16, 17, 69, 100; LUB 7 Nr. 454, 506.
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BUB 5 Nr. 499.
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UB Klöster und Kollegiatskirchen der Grafschaft Oldenburg Nr. 525.
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UB Klöster und Kollegiatskirchen der Grafschaft Oldenburg Nr. 539.
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UB Klöster und Kollegiatskirchen der Grafschaft Oldenburg Nr. 769.
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400
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HR 1,7 Nr. 441.
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BUB 5 Nr. 199.
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HR 2,1 Nr. 119.
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Ostfr. UB 1 Nr. 351.
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BUB 6 Nr. 52.
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456
457
BUB 5 Nr. 441, 450, 457, 495, 497, 499, 504, 508, 513; BUB 6 Nr. 4, 33, 38, 57, 128, 135, 149, 218, 229, 243, 275, 285; Ostfr. UB 1 Nr. 410, 525; UB Jever und Kniphausen Nr. 137 und 149.
458
459
64.
460
461
BUB 5 Nr. 442, 486, 494.
462
463
65.
464
465
BUB 6 Nr. 52.
466
467
66.
468
469
BUB 6 Nr. 108.
470
471
67.
472
473
Ostfr. UB 1 Nr. 593; UB Jever und Kniphausen Nr. 157.
474
475
68.
476
477
LUB 6 Nr. 489.
478
479
69.
480
481
Calendar Close Rolls Henry VI. Vol. 1 S. 132.
482
483
70.
484
485
BUB 5 Nr. 424.
486
487
71.
488
489
BUB 5 Nr. 454.
490
491
72.
492
493
BUB 5 Nr. 498.
494
495
73.
496
497
BUB 6 Nr. 37.
498
499
74.
500
501
Geschichtsquellen des Erzstiftes und der Stadt Bremen S. 150.
502
503
75.
504
505
Geschichtsquellen des Erzstiftes und der Stadt Bremen S. 153.
506
507
76.
508
509
Geschichtsquellen des Erzstiftes und der Stadt Bremen S. 171.
510
511
77.
512
513
BUB 6 Nr. 5.
514
515
78.
516
517
BUB 6 Nr. 82.
518
519
79.
520
521
HR 1,8 Nr. 397 B §19.
522
523
80.
524
525
HUB 8 Nr. 426.
526
527
81.
528
529
Verfestungsbuch Stralsunds Nr. 660.
530
531
82.
532
533
Verfestungsbuch Stralsund Nr. 424.